USDJPY kämpft um die Marke von 106 JPY und kann sich noch nicht für eine Richtung entscheiden. Fest steht, dass der Druck von Oben kommt und ein Test des Jahrestiefs eine durchaus beachtenswerte Option ist. In der LIVE-Besprechung zum Wochenausklang stehen neben den Währungspaaren EURGBP und AUDUSD auch die Indices wie DAX, DOW und NASDAQ auf der Agenda.
Der Kampf um die Marke von 106

USDJPY ist seit einigen Wochen in der Spanne zwischen 105,000 JPY und 107,000 JPY unterwegs. In den letzten Tagen sucht die FX-Paarung immer wieder den Median dieser Range um 106,000 JPY. Durch die Schatten der Kerzen hat sich dabei ein Dreieck ausgearbeitet, dessen Seiten durchaus das Potential besitzen, die Richtung der nächsten Bewegung zu beeinflussen. Die übergeordnete Abwärtsrichtung gibt dem Chartmuster grundsätzlich einen bärischen Charakter. Bei Kursen unterhalb des Dreiecks rückt daher neben dem Support der Range bei gut 105,200 JPY auch das Tief des Trends bei 104,180 JPY in den Fokus der Händler. Kursen oberhalb des Dreiecks stellt der Bereich des Doppeltops um 107,000 JPY den nächsten Widerstand.
Im Dreieck ist die Abwärtsrichtung erkennbar

Der untergeordnete Chartverlauf offenbart in der zweiten Hälfte des Dreiecks zwischenzeitlich einen Abwärtstrend. Charakteristisch durch fallende Hochs und fallende Tiefs ausgestattet, stärkt das den bärischen Eindruck des korrektiven Musters. Kurzfristige Zwischenstationen auf dem Weg zur Rangeunterseite stellen die kleinen Zwischentiefs um 105,800 JPY und 105,600 JPY. Dem Ausbruch nach oben bieten die nahen Marken um 106,38 JPY, 106,500 JPY und 106,550 JPY Level, die den Schub nach oben unterstützen können.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/93017117289/1594017000000 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 73% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Bitcoin rutscht unter 70.000 USD, da das Szenario eines fallenden Messers im Spiel ist
Zcash, Stacks und BNB gehören zu den größten Verlierern der letzten 24 Stunden, während Bitcoin am Donnerstag die 72.000 USD-Marke erreicht. Die Korrektur wird durch mehrere Faktoren vorangetrieben, darunter massive, stetige Abflüsse von Institutionen und großen Wallet-Investoren, eine risikoaverse Marktstimmung und die Verzögerung des Digital Asset Clarity Act.
Forex Today: BoE- und EZB-Politikentscheidungen werden die Marktvolatilität erhöhen
Die Anleger ziehen sich an den Rand zurück und die Märkte werden am frühen Donnerstag ruhig vor wichtigen Ereignissen. Die Bank of England (BoE) und die Europäische Zentralbank (EZB) werden beide später in der Sitzung geldpolitische Entscheidungen bekannt geben. Der US-Wirtschaftskalender wird die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sowie den JOLTS-Bericht über offene Stellen für Dezember enthalten.