- Teheran erklärt, dass seine Raketen- und Verteidigungsfähigkeiten nicht Gegenstand von Verhandlungen mit irgendeiner ausländischen Partei sein werden.
- Iranische Beamte geben an, dass die Parteien des Memorandums of Understanding zunächst alle seine Bestimmungen umsetzen wollen.
- Die Äußerungen verringern die Aussichten auf eine kurzfristige Wiederaufnahme der Verhandlungen über Irans Nuklearprogramm.
Iran bekräftigte am Dienstag seine rote Linie in militärischen Fragen, während die Märkte weiterhin die geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten beobachten. Laut Reuters sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, dass Teherans Raketen- und Verteidigungsfähigkeiten „nicht Gegenstand von Verhandlungen mit irgendeiner Partei“ sein würden.
Baghaei erklärte außerdem, dass die an dem aktuellen Memorandum of Understanding beteiligten Parteien bestrebt seien, alle seine Klauseln umzusetzen, bevor neue Gespräche über die Nuklearfrage aufgenommen werden.
Die Äußerungen deuten darauf hin, dass Iran eine sofortige Wiederaufnahme der Nuklearverhandlungen nicht als Priorität ansieht, bis bestehende Verpflichtungen vollständig erfüllt sind.
Wesentliche Erkenntnisse
Irans Baghaei sagt, dass Teherans Raketen- und Verteidigungsfähigkeiten nicht Gegenstand von Verhandlungen mit irgendeiner Partei sein werden.
Irans Baghaei sagt, dass die Parteien des MoU versuchen, alle seine Klauseln zu erfüllen, bevor Verhandlungen über die Nuklearfrage beginnen.
Irans Baghaei sagt, dass die beteiligten Parteien versuchen, alle Klauseln des MoU zu erfüllen, bevor Verhandlungen über die Nuklearfrage beginnen.
Marktreaktion
Die Marktreaktion blieb nach den Kommentaren begrenzt. Der US-Dollar (USD) notiert fester, wobei der US-Dollar-Index (DXY) am Dienstag um 0,15 % auf rund 101,15 zulegte, während West Texas Intermediate (WTI) Rohöl unter Druck bleibt und am Tag um 0,90 % auf etwa 73,25 USD pro Barrel fiel.
(Diese Meldung wurde am 23. Juni um 09:55 Uhr korrigiert, um anzugeben, dass es Dienstag und nicht Montag war.)
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Das sollten Sie am Dienstag, den 23. Juni, im Blick behalten:
Der US-Dollar profitiert am Dienstag von der risikoscheuen Marktstimmung und bleibt gegenüber seinen wichtigsten Rivalen widerstandsfähig. Der Wirtschaftskalender wird am Dienstag vorläufige Daten zum Einkaufsmanager-Index (EMI) für Juni aus Deutschland, der Eurozone, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten enthalten.