Der EURO ist nicht nur unser Zahlungsmittel. Er ist auch dafür verantwortlich, wie viel Geld wir für Öl, Gas oder Gold, Silber und Kupfer bezahlen. Aktuell tut sich hier etwas, dass sich für viele sehr positiv auswirken kann.

Fundamental- und Charttechnikcheck im EURUSD

Ob der EURO stark oder schwach ist, hängt unter anderem von der Wirtschaftsleistung in der Eurozone und von den Zinsentscheidungen der EZB ab. Die starken Leitzinserhöhungen der EZB haben zuletzt für eine Rally im EURUSD vom Tief bei knapp 0,9500 USD bis über die Marke von 1,1000 USD (Februarhoch) gesorgt. Grund dafür war die Verkleinerung der Zinsdifferenz zwischen der Eurozone und den USA. Doch seit diesem Hoch hat der Euro gegenüber dem US-Dollar wieder deutlich nachgegeben. Im Tief fiel EURUSD bis auf knapp 1,0550 USD.

Doch im Chartverlauf des EURUSD tut sich derzeit etwas, das das Pendel durchaus wieder in Richtung eines starken Euro schwingen lassen kann. Gemeint ist der erneute Test des Widerstands zwischen 1,0690 USD und 1,0700 USD. Gelingt der Ausbruch über diese Marke, ist der Weg für weitere Zuwächse zunächst bist zum Widerstand bei 1,0790 USD frei. Was es bei Tradeplanung beachtet werden sollte und wie die sich kurzfristige Setups in den kleineren Zeiteinheiten umsetzten lassen, sehen Sie in der Videoaufzeichnung der heutigen Live-Sendung.

 

Videobesprechung

  • 00:00 Intro
  • 00:30 Powell Rede im Fokus & News
  • 14:30 EURUSD
  • 23:52 EURJPY
  • 31:15 EURNZD
  • 35:00 EURAUD
  • 38:38 WTI
  • 40:42 Natural Gas
  • 42:48 DAX

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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