Quek Ser Leang und Lee Sue Ann von der United Overseas Bank (UOB) verweisen darauf, dass USD/JPY nach dem Anstieg auf 160,20 wieder zurückgekommen ist. Im Tagesverlauf dürfte sich das Währungspaar zwischen 159,50 und 160,15 bewegen, nachdem der Aufwärtsdruck nachgelassen hat. Auf Sicht der kommenden ein bis drei Wochen bleibt der Ausblick leicht positiv. Solange die Unterstützung bei 159,20 hält, könnte USD/JPY weiter in Richtung 160,55 steigen. Auch längerfristig bleibt der Aufwärtstrend oberhalb des exponentiellen 21-Tage-Durchschnitts intakt.
Dollar zum Yen hält sich in enger Handelsspanne
„24-STUNDEN-AUSBLICK: Nach dem kräftigen Anstieg auf 160,04 am vergangenen Freitag hatten wir gestern bei einem USD-Kurs von 160,00 darauf hingewiesen, dass ‚der schnelle Anstieg überzogen erscheint und der USD wahrscheinlich nicht mehr wesentlich weiter steigen wird‘. Wir erwarteten, dass sich der USD ‚auf diesem höheren Niveau zwischen 159,65 und 160,25 konsolidiert‘. Zu einer echten Konsolidierung kam es jedoch nicht. Nach einem Anstieg auf 160,20 fiel der USD deutlich auf 159,45 zurück, bevor er sich wieder erholte und bei 159,73 schloss (-0,19 Prozent). Der Aufwärtsdruck hat nachgelassen, ohne dass die Abwärtsdynamik bislang deutlich zugenommen hätte. Für heute erwarten wir eine Seitwärtsbewegung, wahrscheinlich zwischen 159,50 und 160,15.“
„AUSBLICK FÜR 1 BIS 3 WOCHEN: Seit gestern (31. August, Kassakurs bei 160,00) sind wir für den USD leicht positiv gestimmt. Wir hatten darauf hingewiesen, dass ‚die Aufwärtsdynamik zugenommen hat, wenn auch nur leicht‘. Zudem erklärten wir, dass der USD ‚weiter in Richtung 160,55 steigen könnte, solange er sich über 159,20 (‚starke Unterstützung‘) hält‘. An dieser Einschätzung hat sich nichts geändert.“
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Das sollten Sie am Dienstag, den 1. September, im Blick behalten:
Die Aktivitäten an den Finanzmärkten bleiben am ersten Handelstag im September relativ verhalten, da sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf die vorläufigen Inflationsdaten für August aus der Eurozone und mittelwichtige makroökonomische Veröffentlichungen aus den Vereinigten Staaten verlagert.