- USD/JPY fällt auf 161,10, da Händler in der Nähe des Vierjahrzehnt-Hochs um 162,00 vorsichtig bleiben.
- Interventionsrisiken bleiben erhöht, da die japanischen Behörden die Währungsbewegungen genau beobachten.
- US-PCE ist der nächste wichtige Katalysator, da ein stärkerer Inflationswert die restriktive Haltung der Fed stützen könnte, während schwächere Daten Gewinnmitnahmen auslösen könnten.
Das Paar USD/JPY fiel am Montag bis auf 161,07 und zog sich damit von den Höchstständen nahe 161,90 zurück, da Händler angesichts einer möglichen japanischen Intervention nach der Annäherung des Paares an ein Vierjahrzehnt-Hoch wachsam bleiben.
Japanische Beamte haben wiederholt gewarnt, dass sie die Währungsmärkte genau beobachten, und die jüngste Bewegung folgt darauf, dass USD/JPY den höchsten Wochenschlusskurs seit etwa 40 Jahren verzeichnete.
Derzeit wird USD/JPY weiterhin durch den Renditevorteil des Greenbacks gestützt, doch je näher sich das Paar der Marke von 162,00 nähert, desto größer ist das Risiko verbaler oder direkter Interventionen aus Tokio. Dies könnte das Paar anfällig für scharfe Rücksetzer machen, selbst wenn der übergeordnete Trend nach oben gerichtet bleibt.
Der Fokus richtet sich auch auf den bevorstehenden US-Preisindex für persönliche Konsumausgaben (PCE), den von der Fed bevorzugten Inflationsindikator. Ein stärker als erwarteter PCE-Wert am Donnerstag könnte die Erwartungen bestärken, dass die Fed die Geldpolitik länger restriktiv hält, während ein schwächerer Wert den Händlern einen Grund für Gewinnmitnahmen nach der starken Rallye des Paares geben könnte.
Kurzfristige technische Analyse:
Im 4-Stunden-Chart notiert USD/JPY bei 161,35 und hält eine konstruktive bullishe Tendenz aufrecht, da es über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 161,12 und dem 100-Perioden SMA bei 160,27 bleibt. Das Paar bleibt zudem über der horizontalen Unterstützung bei 161,16, während der Relative Strength Index (RSI) auf etwa 59 zurückgeht, was darauf hindeutet, dass das bullishe Momentum sich abschwächt, aber nach den jüngsten überkauften Werten nicht umkehrt.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand bei 161,58, gefolgt von 161,77 und dann der jüngsten horizontalen Begrenzung nahe 161,92. Auf der Unterseite würde ein Bruch unter die nahe Unterstützung bei 161,16 den 20-Perioden SMA bei 161,12 freilegen, wobei der tiefere 100-Perioden SMA den übergeordneten Aufwärtstrend um 160,27 stützt.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
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