• Die US-Notenbank Federal Reserve hob die Zielspanne für die Fed Funds auf 3,75%–4,00% an.
  • Die Beamten bleiben wegen der Inflation besorgt, sind jedoch zuversichtlich hinsichtlich des Wirtschaftswachstums.
  • USD/JPY handelt auf frischen Wochenhochs und behält einen positiven Bias bei.

Das Paar USD/JPY handelt im Preisbereich von 155,50 auf frischen Wochenhochs, nachdem die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die erwartete Zinserhöhung um 25 Basispunkte (bps) vorgenommen hat. Der US-Dollar (USD) setzte mit den Schlagzeilen seinen Wochenanstieg fort, nachdem er vor der Ankündigung eine Pause eingelegt hatte.

Der Offenmarktausschuss (FOMC) veröffentlichte die Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen, aus der hervorgeht, dass die Beamten vor Jahresende mindestens eine weitere Zinserhöhung erwarten, da 12 von 18 Beamten eine weitere Anhebung um 25 bps erwarten, während 4 Beamte zwei Erhöhungen erwarten. Nur 2 Mitglieder rechnen in diesem Jahr mit keinen weiteren Schritten.

Die Sorgen drehen sich weiterhin um die Inflation, da die Entscheidungsträger die PCE-Inflation für Ende 2026 bei 3,7% gegenüber 3,6% im Juni sehen und die Kerninflation bei 3,4% gegenüber 3,3%. In Bezug auf die Beschäftigung erwarten die Beamten eine Arbeitslosenquote von 4,1% Ende 2026 gegenüber 4,3% in den Juni-Projektionen. Schließlich sehen die Entscheidungsträger ein BIP-Wachstum von 2,3% im Jahr 2026 gegenüber 2,2% im Juni sowie ein längerfristiges Wachstum von 2,0% gegenüber 2,0% im Juni.

 USD/JPY Technischer Ausblick:

Chart Analysis USD/JPY

USD/JPY handelt bei 155,55 und markiert damit frische Wochenhochs, wirkt jedoch weiterhin bärisch, da der Spot im Tageschart unter dem 20-Tage-Simple Moving Average (SMA) bei 157,03, dem 200-Tage-SMA bei 158,41 und dem 100-Tage-SMA bei 159,53 bleibt. Das gestaffelte Überangebot dieser Durchschnitte deutet darauf hin, dass Anstiege wahrscheinlich verkauft werden, während der Relative Strength Index (RSI) und der Momentum-Indikator zwar beide steigen, aber weiterhin im negativen Bereich bleiben und damit das bullishe Potenzial des Paares begrenzen.

Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand beim 20-Tage-SMA nahe 157,03, gefolgt vom 200-Tage-SMA bei 158,41 und dann vom 100-Tage-SMA bei 159,53, wobei ein nachhaltiger Ausbruch darüber erforderlich wäre, um den aktuellen Abwärtsdruck zu lindern. Auf der Unterseite stellt die Marke von 155,00 die unmittelbare Unterstützung dar, vor der Preiszone von 154,50.

(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)

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