- USD/JPY reduziert Verluste am Freitag nach Erreichen eines Zweiwochentiefs.
- Der Greenback gewann etwas Nachfrage zurück, da Anleger die Auswirkungen der schwachen US-Arbeitsmarktdaten vom Donnerstag neu bewerteten und nach dem anfänglichen Ausverkauf Positionen anpassten.
- Der Yen fand begrenzte Unterstützung durch den stärkeren japanischen Services PMI, der im Juni auf 52,2 stieg.
Das Paar USD/JPY verzeichnet am Freitag angesichts dünner Handelsvolumina aufgrund des US-Unabhängigkeitstags moderate Gewinne. Der US-Dollar (USD) stabilisiert sich gegenüber dem japanischen Yen (JPY) nach einem starken Rückgang am Donnerstag infolge schwächer als erwarteter US-Arbeitsmarktdaten. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert USD/JPY bei 161,30, nachdem es zuvor in der asiatischen Sitzung auf ein Zweiwochentief von 160,49 gefallen war.
Der Greenback schwächte sich am Donnerstag nach dem jüngsten US Nonfarm Payrolls-Bericht ab, der die Erwartungen verfehlte und signalisierte, dass sich der Arbeitsmarkt abkühlt. Die geringere Beschäftigungszunahme verstärkte die Erwartungen, dass die Federal Reserve (Fed) weniger Spielraum hat, die Zinssätze länger restriktiv zu halten, was die Renditen von US-Staatsanleihen belastete. Der US-Dollar erholte sich jedoch später, als Händler nach dem anfänglichen Ausverkauf ihre Positionen anpassten, was USD/JPY half, wieder an Boden zu gewinnen.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert USD/JPY bei 161,29. Das Paar bewegt sich um den 100-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 161,29, was die kurzfristige Tendenz neutral lässt, da sich der Kurs zwischen nahegelegenen Niveaus konsolidiert. Der 20-Perioden-SMA bei 161,91 liegt über dem aktuellen Kurs und fungiert als dynamischer Widerstand, was darauf hindeutet, dass Aufwärtsversuche vorerst begrenzt bleiben, während der Relative Strength Index (RSI), der sich in Richtung Mitte der 40er bewegt, eher auf nachlassendes bullishes Momentum als auf eine klare Überverkauftheit hinweist.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei der horizontalen Barriere nahe 161,39, gefolgt vom 20-Perioden-SMA-Cluster um 161,91. Auf der Unterseite wird die erste Unterstützung bei 161,12 gesehen, mit weiteren Auffanglinien bei 160,90 und 160,79, wo frühere horizontale Böden und die breitere Trendbasis zusammenlaufen. Ein nachhaltiger Bruch unter diese Niveaus würde die Tendenz deutlicher zugunsten der Verkäufer verschieben.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
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Das sollten Sie am Freitag, den 3. Juli, im Blick behalten:
Der US-Dollar kämpft am letzten Handelstag der Woche darum, gegenüber seinen wichtigsten Rivalen widerstandsfähig zu bleiben, da die Anleger den Zeitpunkt einer möglichen Zinserhöhung der Federal Reserve nach den enttäuschenden Arbeitsmarktdaten für Juni bewerten. Der Wirtschaftskalender wird keine Daten mit hoher Relevanz enthalten, und die Handelsaktivität wird voraussichtlich bis zum Wochenende gedämpft bleiben, da die Aktien- und Anleihemärkte in den Vereinigten Staaten wegen der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag geschlossen bleiben.