• AUD/USD fiel stark, da die Anleger vor der Veröffentlichung des australischen Verbraucherpreisindex (VPI) für Mai vorsichtig wurden.
  • Die australische Inflation bleibt im Fokus, wobei der jüngste VPI auf 4,2 % im Jahresvergleich zurückging.
  • US-Arbeitsmarktdaten stützen den US-Dollar, da der 4-Wochen-Durchschnitt der ADP-Beschäftigungsänderung am Montag besser ausfiel.

Das Paar AUD/USD fiel am Dienstag nahe der Marke von 0,6920 stark, da die Anleger auf die bevorstehende Veröffentlichung des australischen Verbraucherpreisindex (VPI) warten, um neue Hinweise auf den geldpolitischen Ausblick der Reserve Bank of Australia (RBA) zu erhalten. Der australische Dollar (AUD) bleibt gegenüber Inflationserwartungen empfindlich, während der US-Dollar (USD) stabil bleibt, da die Märkte durch den Einkaufsmanagerindex (PMI) und die Beschäftigungsdaten der Vereinigten Staaten (USA) Zuversicht schöpften.

Der australische VPI-Bericht für Mai wird am Mittwoch, den 24. Juni, um 11:30 AEST veröffentlicht. Die vorherige April-Zahl zeigte eine jährliche Inflationsverlangsamung auf 4,2 % von 4,6 %. Die Kerninflation (Trimmed-Mean) stieg auf 3,4 % im Jahresvergleich, was darauf hindeutet, dass die zugrunde liegenden Preise hartnäckig bleiben.

Der 4-Wochen-Durchschnitt der ADP-Beschäftigungsänderung am Montag zeigte, dass die privaten US-Arbeitsplätze im Durchschnitt um 30,75K zunahmen, was eine Verbesserung gegenüber dem vorherigen Wert von 26,5K darstellt. Die Zahl deutete darauf hin, dass die Einstellungssituation robust bleibt, was den US-Dollar stützen könnte, während die Märkte neu bewerten, ob die Federal Reserve (Fed) die Zinssätze später im Jahr anheben könnte.

Chartanalyse AUD/USD


Kurzfristige technische Analyse:

Auf der 4-Stunden-Chart notiert AUD/USD bei 0,6916 und setzt eine kurzfristige bärische Tendenz fort, da der Kurs unter dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,6989 und dem 100-Perioden SMA bei 0,7061 bleibt. Das Paar testet eine wichtige horizontale Zone um 0,6915, während der Relative Strength Index (RSI) unter 20 fällt, was auf überverkaufte Bedingungen hinweist, die den Abwärtsdruck verlangsamen, aber noch nicht umkehren könnten.

Auf der Oberseite zeigt sich erster Widerstand bei 0,6925, gefolgt von 0,6943 und 0,6960, wo gebündelte horizontale Niveaus eine korrigierende Erholung begrenzen könnten. Darüber bilden der 20-Perioden SMA bei 0,6989 und der 100-Perioden SMA bei 0,7061 eine breitere Angebotszone, die zurückerobert werden müsste, um den vorherrschenden bärischen Ton zu mildern, während die unmittelbare Nachfrage durch den nahegelegenen Pivot bei 0,6915 definiert wird.

(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)

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