Am US Feiertag sind die Kurse der Indices in Europa weiter gefallen. Der Nikkei konnte mit einem Kursplus aufwarten. Alles in allem war es allerdings ein Handelstag mit recht wenig intraday Bewegung. Es bleibt abzuwarten, wie die US-Händler auf die Kursbewegungen vom Dienstag reagieren.
- FTSE100 -

Der wachsende Abwärtsdruck hat jetzt dafür gesorgt, dass die Kurse des britischen Aktienindex unter das Supportlevel bei 6.850 Punkten gefallen ist und damit ein neues Jahrestief erzeugt wurde. Kurzfristig agierende Händler könnten auf eine mögliche Gegenbewegung spekulieren. Aus charttechnischer Sicht jedoch ist nun mittelfristig ein Test der nächsten Unterstützung um 6.650 Punkte wahrscheinlicher, als ein starker Rebound.
- GBPNZD -

Eine Umkehrsituation, verortet in der weit gelaufenen Bewegung und am Support um 1,83267 NZD könnte den Beginn einer Regression in die Wege leiten. Je nach deren Ausdehnung stehen im Trendverlauf die Tageshochs zwischen 1,86515 NZD und 1,88494 NZD als Pivotmarken zur Verfügung. Bleibt der Fortgang der Umkehr aus, stellen die Tagestiefs um 1,81828 NZD und 1,80331 NZD nach dem Bruch der genannten Unterstützung die nächsttieferen Anhaltspunkte für die progressive Phase.
- USDTRY -

Der Abwärtstrend im Währungspaar wartet aktuell um das Level von 5,44933 TRY mit einem Bereich auf, in dem es zu erneuter Kursschwäche kommt. Setzt sich diese Tendenz fort, steht der neuen Bewegung auf den Weg zum Trendtief bei 5,13730 TRY das Tagestief um 5,22383 TRY als Anlaufpunkt zur Verfügung. Bei einer Fortsetzung des Abwärtstrends ist auf der Chartunterseite als nächstes der Support um 4,95150 TRY ersichtlich. Mit Blick zur Chartoberseite sprechen Kurssteigerungen über die Marke von 5,44933 TRY für eine Ausweitung der Korrektur. Die Tageshochs bei 5,49915 TRY und 5,54372 TRY stellen mögliche Drehpunkte dar.
Tickmill: Ein preigekrönter Broker, bei dem der Erfolg seiner Kunden an erster Stelle steht. Hervorragende Konditionen, schnelle Ausführungen, keine Requotes sind nur einige Eigenschaften des FCA regulierten Brokers. Machen Sie sich unter: https://tickmill.com/de/ selbst ein Bild.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
XRP-Schock bei Ripple: Unter 2 Dollar – droht jetzt der Crash?
XRP ist wieder unter die 2-Dollar-Marke gerutscht – und genau das ist der Punkt, an dem viele Anleger nervös werden. Noch vor Kurzem sah es so aus, als könnte Ripple endlich durchstarten. Jetzt steht der Kurs bei 1,92 US-Dollar.
Gold-Rally, Krypto-Crash: Anleger flüchten in Edelmetalle – Bitcoin verliert Glanz
Nach geopolitischen Spannungen rund um den von den USA ins Spiel gebrachten Erwerb Grönlands sind Gold und Silber auf Rekordstände gestiegen, während Bitcoin und Ethereum – oft als digitale Alternativen zu den beiden klassischen Edelmetallen betrachtet – gemeinsam mit US-Aktien deutlich unter Druck geraten sind.
Ethereum unter Attacke: Betrüger fluten Netzwerk – Kurs gerät unter Druck
Der jüngste Anstieg der Netzwerkaktivität bei Ethereum (ETH) lässt sich laut dem Onchain-Forscher Andrey Sergeenkov auf eine Zunahme sogenannter Address-Poisoning-Angriffe nach dem Rückgang der Transaktionsgebühren zurückführen.
Australien Beschäftigungsprognose: Arbeitslosenquote wird im Dezember voraussichtlich steigen
Australien wird am Donnerstag um 0:30 Uhr GMT den monatlichen Arbeitsmarktbericht für Dezember veröffentlichen, wobei die Marktteilnehmer eine moderate Erholung der Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt erwarten.
Forex Today: Die Rede von US-Präsident Trump in Davos wird die Marktbewegungen antreiben
Die Finanzmärkte nehmen midweek eine vorsichtige Haltung ein, während die Anleger auf die Rede von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos warten, in der er voraussichtlich zu den Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA sowie zu den Problemen rund um Grönland Stellung nehmen wird. Der US-Wirtschaftskalender wird die Daten zu den ausstehenden Hausverkäufen für Dezember enthalten.