XRP steht plötzlich wieder im Rampenlicht – und das aus gutem Grund. Tomoya Asakura, CEO von SBI Global Asset Management, hat kürzlich eine Aussage getroffen, die viele Anleger elektrisieren dürfte. Er bezeichnete XRP als den „Vermögenstransfer unserer Generation“. Das sind große Worte – aber sie kommen nicht von irgendwem. SBI ist einer der engsten Partner von Ripple und tief in das XRP-Ökosystem involviert.
Doch was steckt dahinter? Und warum könnte XRP jetzt an einem Wendepunkt stehen?
XRP-Marktwert explodiert – kommt der nächste große Sprung?
Nach einem fulminanten Preisanstieg nähert sich die Marktkapitalisierung von XRP der Marke von 171 Milliarden US-Dollar. Am Freitag notierte die Kryptowährung knapp unter 3 US-Dollar – ein Niveau, das viele Anleger lange nicht mehr gesehen haben. Damit hat XRP den breiten Kryptomarkt in den vergangenen Wochen deutlich hinter sich gelassen.

Die spannende Frage lautet nun: War das erst der Anfang?
Ripple baut das Zahlungssystem der Zukunft
Ein Schlüssel für die Zukunft von XRP ist Ripples jüngster Schritt: Das Unternehmen hat BNY Mellon, einen der ältesten und größten Bankenriesen der USA, als Verwahrer für seinen Stablecoin RLUSD benannt. Laut Asakura ist das kein Zufall. Ripple arbeitet aktiv daran, ein völlig neues System für globale Zahlungen aufzubauen – mit RLUSD und XRP im Zentrum.
Und es geht noch weiter. Ripple hat einen Antrag für eine US-Bankenlizenz eingereicht. Sollte die Lizenz durchgehen, könnte das einen echten Turbo für die Nutzung von XRP im Alltag und bei institutionellen Playern zünden. Asakura spricht bereits von einem „rapiden Anstieg der realen Anwendung“ – ein Szenario, das Anleger weltweit aufhorchen lässt.
SBI und Ripple: Eine Partnerschaft mit Gewicht
Wer XRP verfolgt, weiß: SBI ist weit mehr als nur ein Investor. Mit einem 9%-Anteil ist die japanische Finanzgruppe der größte externe Anteilseigner von Ripple. Über die eigenen Plattformen SBI VC Trade und SBI Remit treibt SBI XRP-Überweisungen aktiv voran und betreibt Validator-Knoten im XRP Ledger.
Auch im Privatkundengeschäft legt SBI nach: Zusammen mit Aplus können Kunden jetzt Kreditkarten-Bonuspunkte direkt in XRP umwandeln. Für viele ist das der erste einfache Zugang zur Kryptowährung – ein cleverer Schachzug, der die Verbreitung von XRP weiter ankurbeln könnte.
XRP-ETFs: Der Juli könnte alles verändern
Die kommenden Wochen könnten für XRP entscheidend sein. Mehrere börsengehandelte Fonds (ETFs) mit XRP-Bezug warten in den USA auf grünes Licht der Aufsichtsbehörden. Sollte die SEC unter Präsident Trump keine Einwände erheben, könnte der Handel mit XRP-ETFs schon bald starten – ein historischer Moment für die Kryptowährung.
Hunter Horsley, CEO von Bitwise, brachte es treffend auf den Punkt: Ripple entwickle sich möglicherweise zu einer „XRP-Treasury-Company“, während das institutionelle Interesse am Altcoin weiter wächst.
Mein Fazit: Ist das deine Chance?
XRP könnte vor einer neuen Ära stehen. Mit starken Partnern wie BNY Mellon, wachsenden institutionellen Anwendungen und der Aussicht auf die ersten ETFs ist das Momentum so stark wie seit Jahren nicht mehr. Dazu kommt die enge Verzahnung mit SBI und Ripples Pläne für eine Bankenlizenz – alles Faktoren, die XRP vom Nischenprojekt zum festen Bestandteil des globalen Finanzsystems machen könnten.
Für Anleger heißt das: Jetzt könnte der Moment sein, um sich strategisch zu positionieren – bevor der breite Markt aufwacht.
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