Das Danske Research Team stellt fest, dass der US-Dollar neben dem japanischen Yen und dem Schweizer Franken in einer klassischen Risk-Off-Sitzung eine Outperformance erzielt. Der Rückgang der US-Renditen begleitet die Konsolidierung des Dollars vor der Veröffentlichung des US-VPI. Analysten erwarten, dass sich der Gesamt-VPI der USA auf 0,2 % im Monatsvergleich verlangsamen und der Kern-VPI bei 0,3 % bleiben wird, wobei Basiseffekte einen Großteil der jährlichen Abschwächung erklären.

Sichere Häfen gefragt angesichts bevorstehender Inflationsdaten

„Der ursprünglich für Mittwoch geplante US-VPI für Januar wird heute veröffentlicht.“

„Wir gehen davon aus, dass sich die Gesamtinflation aufgrund niedrigerer Benzinpreise und Basiseffekten im Zusammenhang mit den hohen Energiepreisen vor einem Jahr auf +0,2 % gegenüber dem Vormonat (SA) (+2,4 % gegenüber dem Vorjahr) verlangsamt hat.“

„Dieser Effekt dürfte sich im Februar umkehren, da sowohl die Benzin- als auch insbesondere die US-Erdgaspreise gegen Ende des Monats gestiegen sind.“

„Wir gehen davon aus, dass die Kerninflation mit +0,3 % m/m SA (2,5 % y/y) relativ stabil geblieben ist.“

„Die offensichtliche Verlangsamung des jährlichen Wachstums ist ebenfalls größtenteils auf Basiseffekte zurückzuführen.“

(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

 

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