Der US-Finanzminister Scott Bessent sorgte am Mittwoch für Schlagzeilen, indem er seine Gedanken zur US-Schuldenobergrenze äußerte und auch die Idee ansprach, dass die Trump-Administration eine "de minimis"-Zollgrenze einführen könnte, die es US-Unternehmen ermöglichen würde, bei bestimmten Importmengen etwas Luft bei den Zöllen zu gewinnen.
Wichtige Highlights
Vorsicht vor den unbeabsichtigten Auswirkungen eines Russland-Sanktionsgesetzes.
Geben Sie der Administration hier etwas Flexibilität.
Ich bin bereit, die Aufzeichnung für Handelspartner, die in gutem Glauben verhandeln, fortzusetzen.
Wenn die Schuldenobergrenze nicht geklärt wird, könnte dies die größte Krise seit 2008-09 sein.
Es ist unvorstellbar, dass ein Verstoß gegen die Schuldenobergrenze passieren könnte.
Die US-Schuldenobergrenze muss angehoben und verlängert werden.
Der Anleihemarkt funktionierte während der Volatilität im April sehr gut. Die USA bleiben der stabilste Anleihemarkt.
Die Volatilität der Anleihen im April beinhaltete niemals Stabilitätsbedenken.
Die USA werden ein globales Zollniveau für de minimis-Importe festlegen.
China hat sich gegen de minimis-Zölle gewehrt.
Wir wollen ein Defizitverhältnis von unter 4% bis zum Ende von Trumps Amtszeit.
Es ist unmöglich zu sagen, ob alle von dem Steuerreformgesetz profitieren werden.
Es bleibt abzuwarten, ob das Steuerreformgesetz zur US-Verschuldung beiträgt.
Die Handelsgespräche mit China werden ein viel längerer Prozess sein.
Unter Biden dachte China, es müsse sich nicht an das Abkommen halten.
Wenn die Preise aufgrund von Zöllen steigen, wird es einmalig sein.
Der CPI zeigte erneut eine fantastische Inflationszahl.
Marktreaktion
Die allgemeine Marktauswirkung bleibt begrenzt, da sich die Anleger auf Inflationsdaten, Handelsgespräche und Hoffnungen auf Zinssenkungen konzentrieren. Die US-Aktienmärkte steigen insgesamt, und der US-Dollar-Index (DXY) ist auf die jüngsten Tiefststände nahe 98,50 gefallen.
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