- Der US-Dollar ist nach den US-BIP-Daten stärker.
- Das BIP wird verfehlt, obwohl die sehr hohen PCE- und Preisindexzahlen Inflationsdruck signalisieren.
- Der US-Dollar-Index holt frühere Verluste wieder auf.
Der US-Dollar (USD) erholt sich von seinen früheren Höchstständen, nachdem die Zahlen zu den persönlichen Konsumausgaben (PCE) und der Preisindex im Rahmen der Veröffentlichung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) positiv ausgefallen sind. Die Veröffentlichung der PCE-Zahlen am Freitag könnte bedeuten, dass die Notwendigkeit einer Zinserhöhung weiter zunimmt, nachdem der Verbraucherpreisindex (CPI) bereits vor zwei Wochen ein heißes Thema war. Dies wirft die Frage auf, ob die US-Notenbank zunächst die Zinsen erhöhen muss, bevor sie mit Zinssenkungen beginnt.
Was die Wirtschaftsdaten betrifft, so kann sich der Staub nach den BIP-Zahlen nun legen und wir warten gespannt auf die restlichen Zahlen zu den schwebenden Hausverkäufen und die Zahlen zum verarbeitenden Gewerbe der Kansas Fed. Sollten sich die Zahlen für das verarbeitende Gewerbe weiter verschlechtern, wie es Anfang der Woche beim S&P-Einkaufsmanagerindex der Fall war, könnte dies den Aufwärtstrend des US-Dollar-Index (DXY), der nach der Veröffentlichung des US-BIP zu beobachten war, abschwächen.
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