- DXY notiert in der Nähe der 104-Zone nach Trumps globaler Zollankündigung am Mittwoch.
- Die Stimmung schwankt, da 10% Importzölle und 25% Automobilabgaben die Handelsprognose komplizieren.
- Abwärtsdruck bleibt unter den wichtigen gleitenden Durchschnitten bestehen, Widerstand bei etwa 104,10.
Der US-Dollar-Index (DXY) fiel während der Sitzung am Mittwoch und verharrte in der Nähe des 104,00-Bereichs, nachdem Präsident Donald Trump umfassende Zölle auf globale Importe bestätigt hatte. Der anfängliche Anstieg der Renditen und der Volatilität wich einem vorsichtigeren Ton, als die Details einen pauschalen Zoll von 10% und eine zusätzliche Abgabe von 25% auf importierte Fahrzeuge enthüllten. Die Ankündigung, obwohl kühn, fehlte die aggressive Note, vor der die Märkte Angst hatten, was zu einem teilweisen Rückzug der Zuflüsse in sichere Häfen führte.
Bärische Tendenz bleibt trotz neutraler Signale bestehen
Aus technischer Sicht sieht sich der DXY einem Abwärtsdruck gegenüber, während er um 104,00 handelt, gefangen zwischen der Unterstützung bei 103,68 und dem Widerstand bei 104,31. Der Relative Strength Index (RSI) schwebt nahe 39, was auf ein neutrales Momentum hindeutet, während der Moving Average Convergence Divergence (MACD) ein schwaches Kaufsignal präsentiert. Dennoch bleibt das Gesamtbild bärisch, da die 20-Tage (103,91), 100-Tage (106,72) und 200-Tage (104,89) Simple Moving Averages (SMAs) alle nach unten zeigen.
Kurzfristige Indikatoren wie der 10-Tage Exponential Moving Average (EMA) und der 10-Tage SMA – beide liegen knapp über 104 – verstärken den Widerstand weiter. Wichtige Niveaus, die zu beobachten sind, umfassen den Widerstand bei 104,02 und 104,10, während die Abwärtsseite bei 103,68 herausgefordert werden könnte. Trotz einiger neutraler Signale vom Awesome Oscillator und Williams %R begünstigt der vorherrschende Trend die Bären, es sei denn, die Käufer erobern den Bereich über 104,10 zurück.
DXY Tageschart
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