Britisches Pfund handelt nach schwachen britischen Beschäftigungsdaten niedriger gegenüber dem US-Dollar
Das Britische Pfund (GBP) gibt während der europäischen Handelssitzung am Dienstag um 0,1% auf nahe 1,3530 gegenüber dem US-Dollar (USD) nach. Die britische Währung gerät nach der Veröffentlichung der Beschäftigungsdaten des Vereinigten Königreichs (UK) für die drei Monate bis Juni unter Druck.
Analysten von ING charakterisieren die jüngsten britischen Arbeitsmarktdaten als "nichts besonders Erschütterndes," sehen darin aber dennoch ein Bild eines sich abkühlenden Arbeitsmarkts bestätigt. Sie weisen darauf hin, dass die "Beschäftigung auf der Gehaltsliste leicht zurückgegangen ist," warnen jedoch, dass diese Schlagzeile "große Unterschiede zwischen dem öffentlichen Sektor (der weiterhin aktiv einstellt), den konsumorientierten Dienstleistungen (wo die Beschäftigtenzahlen stetig sinken und das Tempo des Rückgangs zunimmt) und dem übrigen privaten Sektor, der stagniert," verdeckt. Read more...
Britisches Pfund fällt nach gemischten britischen Beschäftigungsdaten auf neue Tiefs nahe 1,3520
Das Britische Pfund (GBP) setzt seine Korrektur gegenüber dem US-Dollar (USD) am Dienstag fort, da die britischen Arbeitsmarktdaten für Juni die Anleger in einem ohnehin risikoscheuen Markt angesichts der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten nicht überzeugen. Das GBP/USD notiert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei 1,3522, nachdem es am Montag im Bereich von 1,3570 abgeprallt war.
Die britische ILO-Arbeitslosenquote blieb in den drei Monaten bis Juni bei 4,9% und damit entgegen den Erwartungen eines Rückgangs auf 4,8%, wie die am Dienstag von National Statistics veröffentlichten Daten zeigen. Die Beschäftigung stieg um 83K und damit deutlich weniger als der im Mai verzeichnete Anstieg von 147K. Positiv zu vermerken ist, dass die Zahl der Arbeitslosenanträge um 11K zurückging, während ein Anstieg um 11,2K erwartet worden war, nachdem der zuvor gemeldete Rückgang von 6,4K nach unten revidiert worden war. Read more...
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Das sollten Sie am Dienstag, den 18. August, im Blick behalten:
Die Finanzmärkte halten sich am frühen Dienstag angesichts der erneut eskalierenden Spannungen im Nahen Osten an einer vorsichtigen Haltung fest. In der zweiten Tageshälfte stehen im US-Wirtschaftskalender Daten zum Wohnungsmarkt sowie der Importpreisindex, der Exportpreisindex und die Zahlen zur Industrieproduktion für Juli an.