Britisches Pfund hält Gewinne gegenüber einem schwachen US-Dollar trotz enttäuschender britischer Einzelhandelsumsätze
Das Britische Pfund (GBP) handelt am Freitag fest gegenüber dem US-Dollar (USD), wobei das Währungspaar GBP/USD zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gegen die Sechsmonatshochs im Bereich von 1,3660 ankämpft und damit auf Kurs für eine wöchentliche Rallye von 0,8% liegt. Die britischen Einzelhandelsumsätze bestätigten, dass der Konsum im Juli zurückging, doch das Paar behält seinen bullischen Ton bei, da der US-Dollar weiterhin auf dem Rückzug ist und durch die Rückkaufpläne des Treasury für Anleihen belastet wird.
Am Freitag veröffentlichte Daten des National Statistics zeigten, dass der Einzelhandelskonsum im Vereinigten Königreich im Juli um 0,5% zurückging, was den Markterwartungen entsprach, nachdem er im Juni um 0,7% gestiegen war. Im Jahresvergleich stiegen die Umsätze um 1,6%, nach 3,8% im Juni und unter dem Konsens von 2,2%. Mehr lesen...
Britisches Pfund steigt leicht auf nahe 1,3650, Daten zu den britischen Einzelhandelsumsätzen stehen bevor
Das Währungspaar GBP/USD gewinnt während des frühen asiatischen Handels am Freitag in der Nähe von 1,3645 an Stärke. Der US-Dollar (USD) gibt gegenüber dem Britischen Pfund (GBP) angesichts nachlassender Federal Reserve (Fed)-Erwartungen an Zinserhöhungen nach. Händler bereiten sich auf die später am Freitag veröffentlichten Daten zu den britischen Einzelhandelsumsätzen für Juli vor.
Schwächere US-Wirtschaftsdaten und Unsicherheit über die Fed-Politik üben etwas Verkaufsdruck auf den Greenback aus. Charu Chanana, Chef-Anlagestrategin bei Saxo, sagte, dass höhere Treasury-Renditen den USD nicht zwangsläufig stützen, wenn Anleger glauben, dass der Anstieg eher fiskalische Risiken, eine stärkere Staatsverschuldung oder anhaltende Inflation widerspiegelt als ein stärkeres US-Wachstum oder eine straffere Geldpolitik. Mehr lesen...

GBP/USD auf Drei-Monats-Hoch: Ausblick hängt von Wirtschaftsdaten ab
GBP/USD sprang am Mittwoch auf 1,3613 und erreichte damit ein Drei-Monats-Hoch. Anleger verarbeiten neue Daten zur britischen Inflation und zum Arbeitsmarkt.
Die Verbraucherpreisinflation beschleunigte sich im Juli auf 2,9%, nach 2,6% im Juni und im Einklang mit den Prognosen. Die Kerninflation blieb bei 2,6% stabil. Nach der Veröffentlichung schraubten die Märkte die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Bank of England bis zum Jahresende leicht zurück. Mehr lesen...
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