Warren Patterson und Ewa Manthey von ING stellen fest, dass ICE Brent um über 1 % zurückgegangen ist, da die Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung zwischen den USA und dem Iran wachsen, obwohl die USA ihre militärischen Vermögen im Nahen Osten aufstocken. Sie verweisen auf die rückläufigen US-Lagerbestandsdaten und warnen, dass die OPEC+ trotz des starken Umfelds wahrscheinlich ab April wieder mit der Erhöhung der Fördermengen beginnen wird.
Brent unter Druck durch Iran-Gespräche und Aktien
„Die Preise für Öl gaben gestern nach, wobei der ICE Brent um etwas mehr als 1 % niedriger schloss, da die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung zwischen den USA und dem Iran wächst. Gestern gab es Berichte, dass der Iran bereit sei, so schnell wie möglich eine Einigung zu erzielen. Diese Meldungen kommen vor einer weiteren Runde geplanter Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag.“
„Gleichzeitig baut die USA ihre militärischen Vermögen in der Region weiter aus. Ohne eine Einigung ist die Wahrscheinlichkeit einer militärischen Aktion daher hoch und steigt weiter an. Die von Präsident Trump gesetzte Frist von 10 bis 15 Tagen für den Iran läuft irgendwann Anfang März ab.“
„Diese Unsicherheit bedeutet, dass der Markt weiterhin eine hohe Risikoprämie einpreisen und sensibel auf neue Entwicklungen reagieren wird.“
„Die Lagerbestandszahlen des American Petroleum Institute (API) waren bärisch, wobei die US-Rohölvorräte im Laufe der Woche um 11,4 Millionen Barrel gestiegen sind. Dies liegt deutlich über den vom Markt erwarteten 1,9 Millionen Barrel.“
„Das nächste OPEC+-Treffen ist für den 1. März geplant, und angesichts der allgemeinen Marktstärke wird die Gruppe wahrscheinlich ab April wieder mit der Erhöhung der Fördermengen beginnen. Dies trotz der Tatsache, dass die Öl-Bilanz darauf hindeutet, dass der Markt keinen zusätzlichen Bedarf hat.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
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