• NZD/USD steigt am siebten aufeinanderfolgenden Tag aufgrund eines insgesamt schwächeren USD.
  • Der Ausbruch der letzten Woche durch wichtige Hürden unterstützt die Argumentation für weitere kurzfristige Gewinne.
  • Jeder korrigierende Pullback könnte als Kaufgelegenheit angesehen werden und bleibt gepuffert.

Das Paar NZD/USD verlängert seinen Aufwärtstrend am siebten aufeinanderfolgenden Tag und erreicht am Montag ein neues Hoch seit September 2025, während der US-Dollar (USD) insgesamt schwächer ist. Die Spotpreise halten sich in der ersten Hälfte der europäischen Sitzung um die Region 0,5965-0,5970 und scheinen bereit zu sein, weiter zu steigen.

Aus technischer Sicht begünstigt der Ausbruch der letzten Woche durch die 0,5750-0,5860 Zusammenfluss-Hürde – bestehend aus dem 50%-Fibonacci-Retracement-Niveau des Rückgangs von Juli bis November 2025 und dem 200-Tage-Simple-Moving-Average (SMA) – bullish eingestellte Händler. Eine anschließende Stärke über die Marke von 0,5900 oder das 61,8%-Fibo-Retracement-Niveau validiert die positive Aussicht und deutet darauf hin, dass der Weg des geringsten Widerstands für das NZD/USD-Paar nach oben gerichtet ist.

Die Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Linie liegt über der Signallinie und befindet sich im positiven Bereich, was auf ein sich verstärkendes bullisches Momentum hindeutet. Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei 75,8 und ist überkauft. Eine Pause oder ein flacher Pullback könnte einer weiteren Ausdehnung vorausgehen. Der 200-Tage-SMA flacht bei 0,5868 ab, wobei das NZD/USD-Paar darüber bleibt und die mittelfristige Tendenz verbessert. Das Verweilen über diesem langfristigen Durchschnitt unterstützt den Anstieg.

In der Zwischenzeit könnte das 78,6%-Fibo-Retracement bei 0,6003 als unmittelbarer Widerstand fungieren. Das Überwinden des 61,8%-Retracement bei 0,5913 deutet darauf hin, dass der vorherige bärische Abschnitt nachlässt. Die absteigende Trendlinie von 0,6111 wurde in der Nähe von 0,5805 durchbrochen, wodurch dieser Bereich zu einer ersten Unterstützung wurde und die Aufwärtsneigung verstärkt. Ein täglicher Schlusskurs über dem Widerstand würde den Weg für weitere Gewinne öffnen, während Rückschläge als Kaufgelegenheit angesehen würden und durch die durchbrochene Trendlinie gepuffert werden.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

NZD/USD Tages-Chart

Chart Analyse NZD/USD

Neuseeländischer Dollar - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Der neuseeländische Dollar wird stark durch die Gesundheit der neuseeländischen Wirtschaft sowie den Einfluss Chinas, des größten Handelspartners des Landes, geprägt. Auch die Preise für Milchprodukte, Neuseelands wichtigstem Export, spielen eine zentrale Rolle.

Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) strebt eine Inflationsrate von 1-3 % an und setzt entsprechende Zinssätze fest. Bei hoher Inflation erhöht die RBNZ die Zinsen, um die Wirtschaft abzukühlen, was den Neuseeland-Dollar (NZD) stützt. Niedrige Zinsen hingegen schwächen den NZD. Auch die Zinsdifferenz zu den USA spielt eine wichtige Rolle im Währungspaar NZD/USD.

Die Veröffentlichung makroökonomischer Daten in Neuseeland ist ein entscheidender Indikator für den Zustand der Wirtschaft und hat direkte Auswirkungen auf den Wert des neuseeländischen Dollars (NZD). Eine robuste Wirtschaft, geprägt von starkem Wachstum, niedriger Arbeitslosigkeit und hoher Zuversicht, wirkt sich positiv auf den NZD aus. Ein solides Wirtschaftswachstum zieht ausländische Investitionen an und könnte die Reserve Bank of New Zealand dazu bewegen, die Zinssätze anzuheben – insbesondere, wenn diese Dynamik mit einem Anstieg der Inflation einhergeht. Schwache Wirtschaftsdaten hingegen könnten den NZD unter Druck setzen und zu einer Abwertung führen.

Der neuseeländische Dollar (NZD) zeigt typischerweise Stärke in Phasen eines "Risk-on"-Marktumfelds, wenn Anleger von einem geringen Risiko und positiven Wachstumsaussichten ausgehen. In solchen Zeiten profitieren Rohstoffe und sogenannte Rohstoffwährungen wie der Kiwi von einer optimistischeren Einschätzung. Im Gegenzug gerät der NZD in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder Marktturbulenzen unter Druck, da Investoren vermehrt risikoreiche Anlagen abstoßen und sich in stabilere, sichere Häfen zurückziehen.

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