• NZD/USD könnte nahe dem 50-Tage-EMA bei 0,5911 wichtige Unterstützung finden.
  • Der 14-Tage Relative Strength Index bei 48 signalisiert nach vorherigen überkauften Niveaus nachlassendes Momentum.
  • Die primäre Barriere liegt beim Neun-Tage-EMA von 0,5998.

NZD/USD hat die jüngsten Gewinne aus der vorherigen Sitzung zurückgeführt und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Freitag bei etwa 0,5950. Die technische Analyse des Tages-Charts signalisiert das Auftreten einer bärischen Umkehr, da der Preis des Paares unter der unteren Grenze des aufsteigenden Kanals positioniert ist. Darüber hinaus zeigt der 14-Tage Relative Strength Index (RSI) bei 48 (neutral) nachlassendes Momentum nach vorherigen überkauften Werten.

Der 50-Tage Exponential Moving Average (EMA) steigt und signalisiert eine Verbesserung der mittelfristigen Tendenz, während der Neun-Tage EMA sich umgekehrt hat und Rückschläge begrenzt. Das NZD/USD-Paar hält sich zwischen diesen Durchschnittswerten und zeigt einen flachen Pullback innerhalb einer breiteren Erholung.

Das NZD/USD-Paar könnte nahe dem 50-Tage EMA bei 0,5911 primäre Unterstützung finden. Ein Bruch unter dem mittelfristigen Durchschnitt würde den Druck auf das Paar erhöhen, um die Region um das 10-Monats-Tief von 0,5580 zu durchqueren.

Der anfängliche Widerstand wird beim Neun-Tage EMA von 0,5998 gesehen, der mit der psychologischen Marke von 0,6000 übereinstimmt. Ein Rückschlag über diesen Widerstand würde das NZD/USD-Paar unterstützen, um zum aufsteigenden Kanal zurückzukehren und das 16-Monats-Hoch von 0,6121 anzustreben, das im Juli 2025 verzeichnet wurde. Weitere Fortschritte würden das NZD/USD-Paar dazu führen, die Region um die obere Grenze des aufsteigenden Kanals bei 0,6390 zu erkunden.

NZD/USD: Tageschart

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

Neuseeländischer Dollar - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Der neuseeländische Dollar wird stark durch die Gesundheit der neuseeländischen Wirtschaft sowie den Einfluss Chinas, des größten Handelspartners des Landes, geprägt. Auch die Preise für Milchprodukte, Neuseelands wichtigstem Export, spielen eine zentrale Rolle.

Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) strebt eine Inflationsrate von 1-3 % an und setzt entsprechende Zinssätze fest. Bei hoher Inflation erhöht die RBNZ die Zinsen, um die Wirtschaft abzukühlen, was den Neuseeland-Dollar (NZD) stützt. Niedrige Zinsen hingegen schwächen den NZD. Auch die Zinsdifferenz zu den USA spielt eine wichtige Rolle im Währungspaar NZD/USD.

Die Veröffentlichung makroökonomischer Daten in Neuseeland ist ein entscheidender Indikator für den Zustand der Wirtschaft und hat direkte Auswirkungen auf den Wert des neuseeländischen Dollars (NZD). Eine robuste Wirtschaft, geprägt von starkem Wachstum, niedriger Arbeitslosigkeit und hoher Zuversicht, wirkt sich positiv auf den NZD aus. Ein solides Wirtschaftswachstum zieht ausländische Investitionen an und könnte die Reserve Bank of New Zealand dazu bewegen, die Zinssätze anzuheben – insbesondere, wenn diese Dynamik mit einem Anstieg der Inflation einhergeht. Schwache Wirtschaftsdaten hingegen könnten den NZD unter Druck setzen und zu einer Abwertung führen.

Der neuseeländische Dollar (NZD) zeigt typischerweise Stärke in Phasen eines "Risk-on"-Marktumfelds, wenn Anleger von einem geringen Risiko und positiven Wachstumsaussichten ausgehen. In solchen Zeiten profitieren Rohstoffe und sogenannte Rohstoffwährungen wie der Kiwi von einer optimistischeren Einschätzung. Im Gegenzug gerät der NZD in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder Marktturbulenzen unter Druck, da Investoren vermehrt risikoreiche Anlagen abstoßen und sich in stabilere, sichere Häfen zurückziehen.

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Das sollten Sie am Freitag, den 20. Februar, im Blick behalten:

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Der US Dollar Index behält sein bullisches Momentum bei und schwankt nach dem Erreichen seines höchsten Niveaus seit fast einem Monat am Donnerstag nahe 98,00. Die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für Februar aus Deutschland, der Eurozone, dem Vereinigten Königreich und den USA werden am Freitag im Wirtschaftskalender aufgeführt. Noch wichtiger ist, dass das US Bureau of Economic Analysis die erste Schätzung der Wachstumsdaten des Bruttoinlandsprodukts für das vierte Quartal sowie die Zahlen zum Preisindex für persönliche Verbrauchsausgaben für Dezember veröffentlichen wird.

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