- NZD/USD handelt am Donnerstag in der Nähe der 0,5800-Zone und weitet die Gewinne vor der asiatischen Sitzung aus.
- Das Momentum bleibt positiv, da der MACD ein Kaufsignal zeigt, während der RSI und andere Oszillatoren im neutralen Bereich bleiben.
- Die Unterstützung liegt bei 0,5776 und 0,5749, während 0,5850 und der 200-Tage-SMA das Aufwärtspotenzial begrenzen.
Das NZD/USD-Paar setzte am Donnerstag seinen positiven Lauf fort und hielt sich fest in der Nähe des 0,5800-Bereichs, während es vor der asiatischen Sitzung an Momentum gewann. Die Kursbewegung bleibt im oberen Bereich der täglichen Spanne eingegrenzt, was auf eine stetige Nachfrage hinweist, auch wenn die kurzfristigen Momentum-Indikatoren gemischt bleiben. Insgesamt wird das Paar von wichtigen kurzfristigen Durchschnitten unterstützt, die für weiteres Aufwärtspotenzial sprechen.
Tageschart
Aus technischer Sicht neigt der Ausblick zur Bullishität. Der Moving Average Convergence Divergence (MACD) zeigt weiterhin ein Kaufsignal, während der Relative Strength Index (RSI) bei 59,87 neutral bleibt, aber nach oben geneigt ist. Andere Oszillatoren wie der Williams Percent Range (WPR) bei -27,16 und der Average Directional Index (ADX) bei 12,35 spiegeln ebenfalls einen neutralen Ton wider, was auf einen Mangel an extremen Bedingungen im Momentum hinweist.
Wichtige kurzfristige gleitende Durchschnitte, einschließlich des 10-Tage-Exponentiellen Gleitenden Durchschnitts (EMA) bei 0,57495, des 10-Tage-Simple Moving Average (SMA) bei 0,57362 und des 20-Tage-SMA bei 0,57449, deuten alle auf Unterstützung nach oben hin. Der 100-Tage-SMA bei 0,57199 verstärkt die positive Tendenz. Auf der anderen Seite steht der langfristige 200-Tage-SMA bei 0,59049 als wichtiger Widerstand, zusammen mit der Zone bei 0,58517, die die bullische Fortsetzung kurzfristig begrenzen könnte.
Unterstützung wird bei 0,57766 gesehen, gefolgt von 0,57629 und 0,57495. Diese Niveaus könnten Rücksetzer abfedern, sollte das Momentum ins Stocken geraten. Insgesamt, während das Paar stabil bleibt, könnten weitere Gewinne von einem Durchbruch über den 200-Tage-SMA abhängen, was den bullish case weiter stärken würde.
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