• GBP/USD fällt um 0,36% von seinem Tageshoch und steht unter dem Druck von Anzeichen einer steigenden US-Inflation.
  • Das Paar kämpft oberhalb des 200-Tage-Durchschnitts bei 1,2564, was auf weitere Kursverluste hindeutet.
  • Unterstützungsniveaus sind zu sehen bei: Das Hoch vom 14. November 2023 bei 1,2506; sollte dieses durchbrochen werden, könnte dies zu weiteren Unterstützungstests bei 1,2448 und dem bisherigen Jahrestief bei 1,2299 führen.
  • Eine Erholung über den 200-DMA könnte das bullische Momentum neu entfachen und auf 1,2600 zielen, mit zusätzlichem Widerstand beim 50-DMA und 100-DMA bei 1,2619 und 1,2645.

Das Pfund Sterling dreht gegenüber dem US-Dollar, nachdem es seine Gewinne über den 200-Tage-Durchschnitt (DMA) ausgedehnt hat. Daten aus den USA, die auf einen möglichen Anstieg der Inflation hindeuten, wie der Employment Cost Index (ECI) zeigt, gaben dem Greenback jedoch Auftrieb. GBP/USD wird daher bei 1,2517 gehandelt, was einem Rückgang von rund 0,36 % gegenüber dem Tageshoch von 1,2563 entspricht.

GBP/USD Währungsanalyse: Technischer Ausblick

Der GBP/USD ist neutral ausgerichtet, obwohl ein Scheitern über dem 200-DMA bei 1,2564 die Tür für einen Pullback öffnen könnte, wobei Händler einen Test des Hochs vom 14. November 2023 bei 1,2506 ins Auge fassen sollten. Fällt das Paar unter dieses Niveau, könnte es zu einem weiteren Abwärtstrend in Richtung der Zwischenunterstützung vom 26. April bei 1,2448 kommen, bevor es auf das bisherige Jahrestief bei 1,2299 zurückfällt.

Sollte das Paar hingegen über den 200-DMA steigen, würde dies den Weg für einen Test des Wertes von 1,2600 ebnen. Sobald diese Marke durchbrochen wird, ergeben sich wichtige Widerstandsmarken. Der nächste liegt beim 50-DMA bei 1,2619, gefolgt vom 100-DMA bei 1,2645. Weitere Kursgewinne über diesen Niveaus sind zu erwarten, was eine Erholung in Richtung 1,2700 unterstützen könnte.

GBP/USD auf dem Tages-Chart

GBPUSD

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