Der US-Dollar (USD) wurde negativ gehandelt, setzte die Verluste vom Montag fort und erreichte erneut die Region der Mehrtagestiefs. Tatsächlich hielten erneute Bedenken über die US-Wirtschaft die Währung am Dienstag unter Druck, während frische Handelsängste ebenfalls zur schlechten Stimmung beitrugen. 

Hier ist, was am Mittwoch, den 21. Mai, zu beachten ist:

Der US-Dollar-Index (DXY) testete erneut die Nähe der psychologischen Unterstützung bei 100,00, während die US-Renditen stiegen und frische Ängste über die Gesundheit der US-Wirtschaft aufkamen. Als Nächstes auf dem US-Kalender stehen die üblichen MBA-Hypothekenanträge, gefolgt von dem wöchentlichen EIA-Bericht über die US-Rohölvorräte. Zudem werden die Fed-Mitglieder Daly, Hammack und Barkin sprechen.

EUR/USD stieg weiter und erreichte erneut die Region um 1,1280 als Reaktion auf die bärische Preisbewegung des Greenbacks. Die EZB wird ihren Finanzstabilitätsbericht veröffentlichen, gefolgt von einer Rede von P. Lane.

GBP/USD verzeichnete bescheidene Gewinne, fügte sich den Fortschritten vom Montag hinzu und kam in Hörweite der 1,3400-Marke. Der britische Kalender wird die wichtige Inflationsrate für April enthalten.

USD/JPY setzte seinen Rückgang auf frische Zwei-Wochen-Tiefs in der Nähe der 144,00-Zone fort und fiel zum sechsten Mal in Folge. Die Handelsbilanzzahlen Japans stehen als Nächstes an.

AUD/USD ließ den starken Anstieg vom Montag hinter sich und konzentrierte sich wieder auf die Abwärtsbewegung, während die Händler den dovishen Schnitt der RBA bewerteten. Als Nächstes wird Westpac seinen Leading Index veröffentlichen.

WTI setzte seine wöchentliche Erholung über die Marke von 62,00 USD pro Barrel fort, während die Vorsicht in Bezug auf die US-Iran-Gespräche und die chinesischen Daten anhielt. 

Gold baute die Optimismus vom Montag aus und stieg auf Mehrtagestiefs nahe der 3.290 USD-Marke pro Unze, unterstützt von wachsender Vorsicht hinsichtlich des geopolitischen Szenarios und der US-Handelspolitik. Die Silberpreise folgten diesem Trend, stiegen zum zweiten Mal in Folge und erreichten Fünf-Tages-Hochs über der 33,00 USD-Marke pro Unze.

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