Der Präsident der Federal Reserve (Fed) von New York, John Williams, sagte am Dienstag, dass die Wirtschaft der Vereinigten Staaten (US) weiterhin ein stetiges, trendartiges Wachstum aufweise, während der Arbeitsmarkt stabil bleibe. In einem Interview mit Fox Business stellte Williams fest, dass die Geldpolitik gut positioniert sei, um die Ziele der Fed zu erreichen, obwohl zukünftige Entscheidungen von den eingehenden Daten und Risiken abhängen werden.
Wichtigste Erkenntnisse:
Williams sagte, er sehe ein stetiges, trendartiges Wachstum für die US-Wirtschaft.
Der Arbeitsmarkt zeigt Stabilität, wobei die Risiken ziemlich ausgeglichen erscheinen.
Der Rückgang der Energiepreise ist eine gute Nachricht und sollte die Inflation weiter abkühlen lassen.
Die Inflation ist weiterhin recht hoch, aber Williams ist aufgrund der niedrigeren Energiepreise für den kurzfristigen Ausblick positiver gestimmt.
Die Fed befindet sich wahrscheinlich nahe dem Höhepunkt der Auswirkungen von Zöllen.
Die Geldpolitik ist gut positioniert, um die Ziele der Fed zu erreichen.
Was als Nächstes mit der Geldpolitik geschieht, wird von Daten und Risiken abhängen.
Die Geldpolitik befindet sich in einer guten Lage.
Er erwartet weiterhin starke Investitionen in künstliche Intelligenz."
Williams hält die Fed in einer „guten Lage“, während der Inflationsdruck nachlässt, aber die Haltung hawkisch bleibt
Williams von der Fed vermittelte eine moderat konstruktive Botschaft, wobei der FXS Speechtracker-Score von 5,6/10 leicht unter seinem historischen Durchschnitt von 5,8/10 lag, was auf einen marginal weniger wirkungsvollen Ton im Vergleich zur etablierten Basislinie hinweist. Die Betonung auf stetigem, trendartigem Wachstum, einem stabilen Arbeitsmarkt und rückläufigen Energiepreisen, die zur Abkühlung der Inflation beitragen, wird durch die Anerkennung gedämpft, dass die Inflation „recht hoch“ bleibt und dass politische Entscheidungen weiterhin daten- und risikobasiert bleiben, was eine vorsichtige, aber nicht dovishe Haltung unterstreicht.
Der FXS Fed Sentiment Index fiel um 0,34 Punkte auf 125,38, was auf einen moderaten Rückgang der wahrgenommenen Hawkishness nach der Rede hinweist. Trotz des Rückgangs bleibt der Index deutlich über der neutralen Marke von 100.
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