Der stellvertretende Vorsitzende der Federal Reserve (Fed) und Mitglied des Gouverneursrats, Phillip Jefferson, erkannte an, dass die laufenden Risiken für beide Seiten des Mandats der Fed zunehmen. Der Arbeitsmarkt zeigt frische Schwächen, und der Inflationsdruck nimmt in den zugrunde liegenden Datensätzen weiter zu, was die Fed in eine schwierige Lage bei der Festlegung der Zinspolitik bringt.

Wichtige Highlights

Es ist weniger ideal, keinen Arbeitsmarktbericht zu erhalten, aber man sollte eine Vielzahl von Daten betrachten, um die Wirtschaft zu bewerten.
Trends in mehreren Datensätzen deuten auf eine Abschwächung des Arbeitsmarktes hin, der unter Druck geraten könnte, wenn er nicht unterstützt wird.
Der Rückgang der Nettoimmigration ist ein wesentlicher Faktor, der einen signifikanten Anstieg der Arbeitslosigkeit verhindert.
Beide Seiten des Mandats stehen unter Druck, da die Inflation über dem Ziel liegt und die Abwärtsrisiken für die Beschäftigung zunehmen.
Die jüngste Zinssenkung hat die Politik näher an eine neutrale Haltung gebracht, während ein ausgewogener Ansatz beibehalten wurde.
Zölle zeigen sich in höheren Inflationsraten für einige Waren, aber man erwartet, dass die Disinflation im nächsten Jahr wieder einsetzt.
Das Entfernen von "durchschnittlich" aus dem Rahmenwerk war wichtig. Es war schwierig zu kommunizieren, was es bedeutete.
Die Inflation über dem Ziel zu halten, um vergangene Fehlschläge auszugleichen, stellte sich als unpraktisch heraus.
Ich versuche, so viel wie möglich über KI und die möglichen Auswirkungen auf die Produktivität zu verstehen.
Die Fed hat genügend Informationen, um ihre Arbeit zu erledigen. Wir werden gut informiert in die Oktobersitzung gehen.
Die Reaktion auf die Zölle war bisher gedämpft, aber es ist möglich, dass die Anpassung des Preisniveaus länger dauert als prognostiziert.
Die Aufgabe der Fed ist es, sicherzustellen, dass die Anpassung der Zölle nicht in persistente Inflation umschlägt.
Die Fed wird ihr Inflationsziel von 2% erreichen.
Die langfristigen Inflationserwartungen sind um 2% verankert.

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