EUR/USD steht unter Druck, da die technische Dynamik nachlässt. Die Paarung testet wichtige Trendunterstützung und Abwärtsrisiken bauen sich unterhalb des gleitenden 50-Tage-Durchschnitts bei 1,1070 auf, so die Devisenanalysten der Société Générale.
Serie niedrigerer Höchststände unterstreicht schwächer werdendes Momentum
„EUR/USD hat einen allmählichen Pullback erlebt, nachdem es letzten Monat bei 1,1570 auf starken Widerstand gestoßen war. Auf dem Tages-Chart hat er eine Reihe von niedrigeren Höchst- und Tiefstständen gebildet, was auf ein nachlassendes Aufwärtsmomentum hindeutet. Dies wird auch durch den MACD auf dem Tages-Chart unterstrichen, der unter seine Trigger-Linie gesunken ist.“
„Das Paar fordert die seit 2023 eingezeichnete absteigende Trendlinie heraus. Ein erneuter Test des 50-DMA bei 1,1070 ist nicht auszuschließen. Gelingt es nicht, diese zu verteidigen, könnte dies zu einem längeren Rückgang in Richtung des März-Hochs bei 1,1025/1,0950 führen.“
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