Der Euro (EUR) hat noch Spielraum für weitere Kursgewinne; es bleibt abzuwarten, ob er deutlich über 1,1720 steigen kann. Langfristig baut sich Aufwärtsmomentum auf, aber der EUR muss über 1,1720 schließen, bevor eine Bewegung in Richtung 1,1760 zu erwarten ist, so die Devisenanalysten Quek Ser Leang und Peter Chia von der UOB Group.
Aufwärtsdynamik baut sich auf
24-STUNDEN-AUSBLICK: „Wir haben gestern erwartet, dass der EUR „allmählich steigen und 1,1680 testen wird”. Wir haben jedoch darauf hingewiesen, dass „ein anhaltender Anstieg über dieses Niveau unwahrscheinlich ist und der wichtige Widerstand bei 1,1720 voraussichtlich nicht in Sicht kommen wird”. Wir lagen nicht falsch, auch wenn der Anstieg widerstandsfähiger war als erwartet, da der EUR auf ein Hoch von 1,1694 stieg und dann mit 1,1687 (+0,35 %) fest schloss. Die zunehmende Aufwärtsdynamik deutet darauf hin, dass der EUR heute weiter steigen könnte. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob er den wichtigen Widerstand bei 1,1720 deutlich überwinden kann. Um die Dynamik aufrechtzuerhalten, muss der EUR über 1,1650 bleiben, mit einer geringfügigen Unterstützung bei 1,1675.“
1-3 WOCHEN-AUSBLICK: „Gestern (16. Oktober, Spotkurs bei 1,1645) haben wir hervorgehoben, dass sich die Schwäche des EUR seit Anfang letzter Woche stabilisiert hat.“ Wir haben auch betont, dass der EUR „vorerst wahrscheinlich zwischen 1,1575 und 1,1720 handeln wird“. Wir hatten nicht erwartet, dass der EUR so schnell in Richtung 1,1720 steigen würde, da er auf ein Hoch von 1,1694 kletterte und dann den dritten Tag in Folge höher schloss. Die Aufwärtsdynamik nimmt zu, aber der EUR muss zunächst die Marke von 1,1720 durchbrechen und darüber schließen, bevor eine Bewegung in Richtung 1,1760 zu erwarten ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass der EUR deutlich über 1,1720 steigt, bleibt bestehen, solange er sich über dem „starken Unterstützungsniveau” von derzeit 1,1625 hält.
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Drei Szenarien für den japanischen Yen vor der vorgezogenen Wahl
Die neuesten Umfragen deuten auf einen dominierenden Sieg des regierenden Blocks bei der bevorstehenden vorgezogenen Wahl in Japan hin. Je größer das Mandat von Sanae Takaichi ist, desto mehr befürchten die Investoren eine schnellere Umsetzung von Steuerkürzungen und Ausgabenplänen.