Chance für den Euro (EUR), weiter zu steigen. Dies könnte einen schnellen Anstieg in Richtung 1,1000 auslösen, so die Devisenanalysten Quek Ser Leang und Lee Sue Ann von der UOB Group.
EUR durchbricht 1,0950 und bewegt sich in Richtung 1,1000
24-Stunden-Chart: "Am vergangenen Freitag waren wir der Meinung, dass der EUR die wichtige Unterstützung bei 1,0760 testen könnte, bevor eine Erholung zu erwarten ist. Nachdem er jedoch auf ein Tief von 1,0781 gefallen war, startete der EUR im New Yorker Handel durch und überwand mehrere starke Widerstände mit Leichtigkeit, bevor er um 1,08% höher (1,0908) schloss. Der überproportionale Anstieg scheint etwas übertrieben, und obwohl der EUR heute weiter steigen könnte, ist es unwahrscheinlich, dass er das Hoch vom letzten Monat bei 1,0950 durchbrechen wird. Ein weiterer Widerstand liegt bei 1,0930. Um den Aufwärtstrend beizubehalten, muss sich der EUR über 1,0860 halten, mit einer kleinen Unterstützung bei 1,0885.
1-3-WOCHEN-SICHT: "Während wir seit Ende letzten Monats eine negative EUR-Einschätzung vertreten haben, wiesen wir am vergangenen Donnerstag (1.8., Spot bei 1,0820) darauf hin, dass "die Abwärtsdynamik erste Anzeichen einer Verlangsamung zeigt und die Wahrscheinlichkeit, dass der EUR weiter auf 1,0760 fällt, abnimmt". Nachdem der EUR weiter auf 1,0775 gefallen war, erklärten wir am Freitag (02. August, Kassakurs bei 1,0790), dass "sich die Abwärtsdynamik etwas verlangsamt hat, aber es bleibt abzuwarten, ob der EUR genug Schwung hat, um deutlich unter 1,0760 zu fallen". In der Folge stieg der EUR an und durchbrach unsere "starke Widerstandsmarke" von 1,0850. Die Abwärtsdynamik hat sich nicht nur verflüchtigt, sondern die Aufwärtsdynamik hat sich verstärkt. Obwohl der übermäßige kurzfristige Anstieg übertrieben erscheint, besteht die Chance, dass der EUR weiter steigt. Sollte er deutlich über 1,0950 ausbrechen, könnte dies einen schnellen Anstieg in Richtung 1,1000 auslösen. Insgesamt bleiben wir für den EUR positiv gestimmt, solange er sich über 1,0820 hält.
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Das sollten Sie am Freitag, den 20. Februar, im Blick behalten:
Der US Dollar Index behält sein bullisches Momentum bei und schwankt nach dem Erreichen seines höchsten Niveaus seit fast einem Monat am Donnerstag nahe 98,00. Die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für Februar aus Deutschland, der Eurozone, dem Vereinigten Königreich und den USA werden am Freitag im Wirtschaftskalender aufgeführt. Noch wichtiger ist, dass das US Bureau of Economic Analysis die erste Schätzung der Wachstumsdaten des Bruttoinlandsprodukts für das vierte Quartal sowie die Zahlen zum Preisindex für persönliche Verbrauchsausgaben für Dezember veröffentlichen wird.