- EUR/GBP steigt am zweiten Tag in Folge, da nach dem Ausverkauf in der Wochenmitte eine Short-Covering erfolgt.
- Das Währungspaar steuert nach dem Bruch unter die Unterstützung bei 0,8600 weiterhin auf den vierten Wochenverlust in Folge zu.
- Technisch behalten die Verkäufer die Kontrolle, während EUR/GBP unter seinen wichtigen gleitenden Durchschnitten handelt.
EUR/GBP steigt am Freitag leicht an und baut die Gewinne am zweiten Tag in Folge aus, da Händler nach dem Ausverkauf in der Wochenmitte ihre Short-Positionen eindecken. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert das Währungspaar bei rund 0,8501, befindet sich aber weiterhin auf Kurs für den vierten Wochenverlust in Folge.
Aus technischer Sicht sieht sich EUR/GBP anhaltendem Abwärtsdruck ausgesetzt, nachdem es am 1. Juli unter die mehrmonatige Unterstützung bei 0,8600 gefallen ist, was das Währungspaar auf ein Einjahrestief drückt
Auf dem Tages-Chart handelt EUR/GBP bei etwa 0,8504 und bleibt unter den 50-, 100- und 200-Tage Simple Moving Averages (SMAs), die zwischen 0,8617 und 0,8688 liegen.
Der Relative Strength Index (RSI) bewegt sich unter 33, knapp über der überverkauften Schwelle von 30, während der Average Directional Index (ADX) bei 31 auf einen sich verstärkenden Abwärtstrend hinweist.
Auf der Oberseite zeigt sich der erste Widerstand bei 0,8550, gefolgt von der horizontalen Barriere bei 0,8600. Darüber hinaus könnten der 50-Tage-SMA bei 0,8617 und der 100-Tage-SMA bei 0,8645 Erholungsversuche begrenzen, wobei der 200-Tage-SMA bei 0,8688 als stärkere Barriere wirkt.
Auf der Unterseite liegt die nächste nennenswerte Unterstützung bei 0,8450. Ein nachhaltiger Bruch unter dieses Niveau könnte den Weg für eine Ausweitung der aktuellen bärischen Bewegung öffnen.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
Euro - heute
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von Euro (EUR) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. Euro war am stärksten gegenüber dem Australischer Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | 0.06% | 0.20% | -0.02% | -0.24% | 0.23% | 0.11% | -0.14% | |
| EUR | -0.06% | 0.15% | -0.11% | -0.33% | 0.19% | 0.05% | -0.21% | |
| GBP | -0.20% | -0.15% | -0.26% | -0.49% | 0.02% | -0.08% | -0.36% | |
| JPY | 0.02% | 0.11% | 0.26% | -0.23% | 0.26% | 0.12% | -0.13% | |
| CAD | 0.24% | 0.33% | 0.49% | 0.23% | 0.49% | 0.36% | 0.10% | |
| AUD | -0.23% | -0.19% | -0.02% | -0.26% | -0.49% | -0.15% | -0.40% | |
| NZD | -0.11% | -0.05% | 0.08% | -0.12% | -0.36% | 0.15% | -0.26% | |
| CHF | 0.14% | 0.21% | 0.36% | 0.13% | -0.10% | 0.40% | 0.26% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel Euro aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum US-Dollar bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als EUR (Basis)/USD (Notierungswährung) angezeigt.
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Das sollten Sie am Freitag, den 17. Juli, im Blick behalten:
Der US-Dollar bleibt am frühen Freitag gegenüber seinen Rivalen widerstandsfähig, während die Anleger die neuesten Schlagzeilen aus dem Nahen Osten bewerten. In der zweiten Tageshälfte werden im US-Wirtschaftskalender die Daten zum Exportpreisindex, Importpreisindex und den Baubeginnen für Juni veröffentlicht.