- Dow Jones Index-Futures deuten auf eine leicht negative Eröffnung hin, da Tarifängste im Raum stehen.
- Trump hat die Frist auf den 1. August verschoben und die Tür für Verhandlungen offen gehalten, was die Risikoaversion gemildert hat.
- Eine vorsichtige Marktstimmung belastet die Aktien und unterstützt den US-Dollar sowie die Staatsanleihenrenditen am Dienstag.
Die Dow Jones Index-Futures deuten am Dienstag nach einem signifikanten Rückgang am Montag auf eine leicht negative Eröffnung hin. Die Futures-Märkte erwarten einen Rückgang von 0,15% im DJIA, während die Nasdaq Index-Futures um 0,15% zulegen und der S&P flach vor der Eröffnungsglocke gehandelt wird.
Die Anleger sind angesichts von Trumps unberechenbarer Handelspolitik vorsichtig. Die US-Administration hat Briefe an eine Reihe von Ländern, darunter Japan und Südkorea, gesendet, in denen 25% Zölle auf die zweiten und dritten wichtigsten US-Partner in Asien bestätigt werden.
Der US-Präsident hat jedoch den Umsetzungstag auf den 1. August verschoben und die Tür für Anpassungen offen gehalten, falls ein Handelsabkommen erreicht wird, was die Märkte darüber spekulieren lässt, welche Steuern letztendlich angewendet werden und wann.
Die neuesten Tarifentwicklungen haben zur Milderung der Risikoaversion beigetragen, die am Montag zu einem Rückgang von fast 1% im Dow Jones Index führte und die Umkehr von den viermonatigen Höchstständen über 44.800 auf Sitzungstiefststände unter 44.200 verlängerte.
Die trübe Marktstimmung bietet etwas Unterstützung für den sicheren Hafen US-Dollar, der am Dienstag einen moderat geforderten Ton beibehält, während der USD-Index nahe 97,00 notiert, unterstützt von steigenden US-Staatsanleihenrenditen.
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