- Der US CB Verbrauchervertrauen ist im März weiter gesunken.
- Der US-Dollar-Index handelt defensiv in der Nähe der jüngsten Tiefststände.
Das Verbrauchervertrauen in den USA hat sich im März weiter verschlechtert: Der Conference Board Index für das Verbrauchervertrauen fiel von 98,3 auf 92,9 und damit auf den niedrigsten Stand seit Februar 2021. Auch die Einschätzung der aktuellen Geschäfts- und Arbeitsmarktlage verschlechterte sich, der Index für die aktuelle Lage fiel um 3,6 Punkte auf 134,5. Noch besorgniserregender ist der Erwartungsindex, der die kurzfristigen Aussichten für Einkommen, Geschäft und Beschäftigung misst. Er fiel um 9,6 Punkte auf 65,2, den niedrigsten Stand seit 12 Jahren und unter die 80-Punkte-Marke, die normalerweise mit einer bevorstehenden Rezession in Verbindung gebracht wird.
Stephanie Guichard, Senior Economist, Global Indicators beim Conference Board, berichtete, dass das Verbrauchervertrauen im März zum vierten Mal in Folge zurückgegangen und unter die seit 2022 vorherrschende enge Spanne gefallen sei. Sie merkte an, dass sich von den fünf Komponenten des Index nur die Einschätzung der Verbraucher zur aktuellen Arbeitsmarktlage leicht verbessert habe. Guichard fügte hinzu, dass sich die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage fast neutral verschlechtert habe und dass die Erwartungen der Verbraucher besonders düster seien.
Marktreaktion
Der US-Dollar (USD) steht unter erneuem Verkaufsdruck, was dazu führt, dass der US-Dollar-Index (DXY) am Dienstag die wichtige Unterstützung bei 104,00 in Frage stellt und eine vier Tage andauernde positive Serie stoppt.
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