Laut Brown Brothers Harriman (BBH) hat die Bank of Canada den Leitzins zum zweiten Mal in Folge bei 2,25 % belassen und sich dabei vorsichtiger gezeigt. Der Bericht zeigt, dass die Unsicherheit zugenommen hat, was darauf hindeutet, dass die BOC keine Eile hat, die Zinsen anzuheben, und dass die Erwartungen der Märkte hinsichtlich einer Zinserhöhung weiter in die Ferne rücken.
BOC vorsichtig in Bezug auf Zinsaussichten
„Der USD/CAD-Kurs ist unter sein Tief vom Juni 2025 bei 1,3540 gefallen. Die BOC hat die Erwartungen erfüllt. Gestern hat die BOC den Leitzins zum zweiten Mal in Folge unverändert bei 2,25 % belassen. Die BOC hat außerdem ihre Zurückhaltung bekräftigt und darauf hingewiesen, dass „der aktuelle Leitzins weiterhin angemessen ist”.
„Allerdings hat die BOC einen etwas vorsichtigeren Ton angeschlagen. Die BOC betonte, dass „die Unsicherheit zugenommen hat”, während sie im Dezember noch von „anhaltend hoher Unsicherheit” sprach. Das bedeutet, dass die BOC keine Eile haben wird, mit der Anhebung des Leitzinses zu beginnen.”
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Geheime Käufe? Ripple (XRP) trotzt dem Markt - 1,25 Mrd. Dollar sprechen Klartext
Ripple (XRP) steht am Donnerstag bei 1,92 US-Dollar und hält sich damit knapp über der kritischen Unterstützung von 1,90 US-Dollar. Seit Wochenbeginn haben die Käufer das Kommando übernommen und den Kurs vom Wochentief bei 1,84 US-Dollar nach oben gedrückt.
10.000 Dollar Goldpreis: Das Szenario, das Anleger schockiert
Gold steht wieder im Rampenlicht. Und diesmal geht es nicht um ein paar Prozent mehr oder weniger. Laut SBG Securities könnte der Goldpreis noch in diesem Jahr auf bis zu 10.000 US-Dollar je Unze steigen. Eine Prognose, die nach Übertreibung klingt – aber auf handfesten Argumenten beruht.
Ethereum wackelt an der 3000-Dollar-Marke – Großanleger werden vorsichtig
Ethereum (ETH) tut sich am Mittwoch schwer, die Marke von 3000 US-Dollar zu halten. Mehrere Onchain-Kennzahlen senden dabei widersprüchliche Signale.
Dashs Abwärtsmomentum wächst, da die 50-Dollar-Marke in Sicht kommt
Dash sieht sich intensiven Gegenwinden gegenüber und verzeichnete zum Zeitpunkt der Presseberichterstattung am Donnerstag einen Rückgang von 3%, wodurch ein breiterer zweiwöchiger Rückgang ausgeweitet wird, der den wichtigen 50-Tage-Exponential Moving Average bei 55,93 USD ins Rampenlicht rückt.
Das sollten Sie am Donnerstag, den 29. Januar, im Blick behalten
Die breit angelegte Erholung des US-Dollars (USD) über Nacht hat vor den europäischen Eröffnungsglocken ins Stocken geraten, da Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank (Fed) und drohende wirtschaftliche sowie geopolitische Risiken eine vorsichtige Entscheidung der US-Zentralbank überschattet haben.