GBPUSD ist mit Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. EURGBP sowie EURHKD warten hingegen mit Anzeichen für weiter fallende Notierungen auf.
GBPUSD mit Reboundversuch

GBPUSD hat direkt nach Entstehung des Magenta markierten Abwärtstrends zu einer kräftigen Gegenbewegung angesetzt. Mit dem Tageshoch bei 1,28975 USD wurde gut die Hälfte der vorangegangenen Abwärtsbewegung wettgemacht. Im Sinne einer weiteren Korrekturausdehnung stellen die Zwischenhochs der Abwärtsbewegung um 1,29177 USD und 1,2972 USD sowie das letzte Korrekturhoch bei 1,29755 USD mögliche Pivotlevel. Fallende Notierungen finden am Trendtief bei 1,27684 USD den ersten Zielbereich. Kurse darunter ebnen den Weg für einen Test des Ausbruchslevels um 1,25821 USD.
EURHKD mit weiterem Abwärtspotential

EURHKD hat es mit dem letzten Aufwärtsschub nicht geschafft, das Hoch der blau markierten Aufwärtsbewegung zu übertreffen. Stattdessen war ein tieferes Hoch der Beginn zur Entstehung eines erneuten Abwärtstrends. Dieser ist in seiner weiten Bewegung bis in den kleinen Support um 8,62100 HKD gelaufen. Notierungen unter dieser Marke sprechen für den Fortgang des Abwärtstrends in Richtung Zwischentief bei 8,58225 HKD. Einer einsetzenden Korrektur bieten sich – je nach Ausdehnung – zunächst die Regionen um 8,65026 HKD, 8,667877 HKD sowie 8,68415 HKD als Anlaufpunkte an.
EURGBP mit neuem Halbjahrestief

Mit einem Tagestief von 0,85582 GBP hat sich EURGBP erstmals seit gut 3 Handelswochen unter das Trendtief bei 0,85748 GBP gewagt. Kommt es zu weiter fallenden Kursen, wird die Fortsetzung des laufenden Abwärtstrends bestätigt was als nächstes die Unterstützung am Jahrestief um 0,84850 GBP ins Spiel bringt. Ein direktes Scheitern des Ausbruchsversuchs hingegen ruft bei ansteigenden Notierungen das Tageshoch bei 0,86577 GBP sowie das Korrekturhoch um 0,86761 GBP als Orientierungspunkte aufs Tableau.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Verpassen Sie keine Gelegenheit und melden Sie sich für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen bei Tickmill unter https://register.gotowebinar.com/register/8109066879989344779 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 72% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.