GBPUSD wartet mit Bewegungspotential in beide Richtungen auf. USDNOK hingegen ist im Korrekturmodus arbeitet mit dynamischen Schwüngen in der Korrektur und GBPCAD offenbart ein Doppeltop am Widerstand.

GBPUSD mit Bewegungspotential auf Richtungssuche

GBPUSD kann sich nach dem Ausflug zur Chartoberseite bis auf 1,28130 USD weiterhin nicht klar für eine Richtung entscheiden. Nach Überschreitung des rot markierten Widerstands um 1,27250 USD sind die Kurse wieder deutlich zurückgekommen und haben im Tief den Schwungbereich um 1,24500 USD getestet. Die daraufhin gestartete Aufwärtsbewegung konnte sich aktuell nicht über dem ehemaligen Verkaufsbereich um 1,26480 USD etablieren. Kurse über diesem Level bzw. dem Vortageshoch bei 1,26870 USD machen einen erneuten Test des Widerstands um 1,27250 USD bzw. dem Zwischenhoch bei 1,28130 USD opportun. Sinkende Notierungen hingegen sind zunächst am genannten Schwungbereich um 1,24500 USD unterstützt. Kurse unter dieser Marke ebnen den Weg für weitere Rückgänge in die Regionen der Swinglows um 1,22950 USD,  1,22320 USD bzw. 1,21600 USD.

USDNOK im Korrekturmodus

USDNOK ist im übergeordneten Chartverlauf des Tages in einem Abwärtstrend verortet. Der abgebildete 4-Stundenchart zeigt den Korrekturverlauf in Richtung des letzten Verkaufslevels innerhalb des vorangegangenen Bewegungsarmes bei gut 9,88000 NOK. Nachdem die FX-Paarung bei 9,81120 NOK das vorläufige Zwischenhoch markiert hat, stießen die Verkäufer zurück in den Markt und sorgten für den ersten Versuch die nächste Abwärtswelle in Bewegung zu setzen. Kurse unter der Marke von 9,45200 NOK bestätigen den Versuch und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für einen Test des Trendtiefs um 9,19630 NOK. Kursanstiege über das Zwischenhoch bei 9,81120 NOK hingegen bringen den Widerstand am Trendfortsetzunglevel um 9,88000 NOK sowie den höhergelegenen Drehbereich um 10,08000 NOK als Zielmarken ins Spiel.

GBPCAD mit Doppeltop am Widerstand

GBPCAD hat am Widerstand um 1,71750 CAD inzwischen ein Doppeltop gebildet und dem Verkaufslevel damit eine starke Bedeutung verliehen. Schafft die FX Paarung den Sprung über diesen Bereich, ebnet das den Weg in die Level um 1,72500 CAD und 1,73200 CAD. Die weiteren Rücksetzer unter das kleine Zwischentief bei 1,70480 CAD setzen hingegen die Tiefs der vorangegangenen Aufwärtswelle um 1,69250 CAD 1,68800 CAD und 1,68500 CAD als planbare Anlaufpunkte auf die Agenda. Voraussetzung für dieses Szenario ist der Bruch der Unterstützung um 1,70000 CAD.

Videobesprechung

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/639727859 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Risikohinweis: 73% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.

Advertisement
Find more about Tickmill

[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]

Neueste Analysen


Neueste Analysen

Autor wählen

XRP vor Ausbruch? Ripple-Kurs kämpft um wichtige 1,40-Dollar-Marke

XRP vor Ausbruch? Ripple-Kurs kämpft um wichtige 1,40-Dollar-Marke

Ripple (XRP) zeigt am Donnerstag leichte Anzeichen einer Erholung und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung knapp über 1,40 US-Dollar, während die Kryptopreise insgesamt moderat zulegen. Trotz des verhaltenen Anstiegs bleibt eine risikoscheue Stimmung ein Belastungsfaktor für den Markt, da das Interesse von privaten und institutionellen Anlegern nachlässt.

Anleger flüchten: Ethereum-ETFs rutschen tief ins Minus

Anleger flüchten: Ethereum-ETFs rutschen tief ins Minus

US-Spot-Ethereum-(ETH)-Exchange-Traded Funds (ETFs) sind am Mittwoch erneut ins Minus gedreht. Laut Daten von SoSoValue verzeichneten die Produkte Nettoabflüsse von 129,1 Millionen US-Dollar und kehrten damit die leichten Zuflüsse zu Wochenbeginn um. Mehr als die Hälfte der Mittelabzüge entfiel auf Fidelitys FETH mit Abflüssen von 67 Millionen Dollar.

Bitcoin ringt mit Widerstand – Droht jetzt der nächste Rücksetzer?

Bitcoin ringt mit Widerstand – Droht jetzt der nächste Rücksetzer?

Der Bitcoin-(BTC)-Kurs stabilisiert sich am Donnerstag bei 67.000 US-Dollar und trifft auf Widerstand nahe der zuvor unterschrittenen unteren Begrenzung der Konsolidierungszone bei 67.300 US-Dollar, was auf potenzielle Abwärtsrisiken hindeutet. Die institutionelle Nachfrage verzeichnete am Mittwoch Abflüsse von mehr als 276 Millionen US-Dollar, womit drei aufeinanderfolgende Tage mit Zuflüssen endeten und Unentschlossenheit unter Investoren signalisiert wurde. Gleichzeitig weisen On-Chain-Daten auf ein selt

US-CPI-Daten zeigen voraussichtlich eine moderate Abkühlung der Inflation, während die Märkte eine hawkische Fed einpreisen

US-CPI-Daten zeigen voraussichtlich eine moderate Abkühlung der Inflation, während die Märkte eine hawkische Fed einpreisen

Das US Bureau of Labor Statistics wird am Freitag die Daten zum Verbraucherpreisindex für Januar veröffentlichen, die durch die kurze und teilweise Schließung der US-Regierung verzögert wurden. Der Bericht wird voraussichtlich zeigen, dass der Inflationsdruck moderat nachgelassen hat, aber weiterhin über dem 2%-Ziel der Federal Reserve liegt.

Forex Today: Fokus verlagert sich auf BIP der Eurozone und US-Inflationsdaten

Forex Today: Fokus verlagert sich auf BIP der Eurozone und US-Inflationsdaten

Der US-Dollar (USD) Index zeigt am frühen Freitag eine bescheidene Erholung, nachdem er in der zweiten Wochenhälfte Schwierigkeiten hatte, eine Richtung zu finden. In der europäischen Sitzung wird Eurostat die vorläufigen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das vierte Quartal veröffentlichen. Später am Tag werden die US-Verbraucherpreisindex (VPI) Daten für Januar von den Marktteilnehmern genau beobachtet.

MAJORS

Wirtschaftsindikatoren

Nachrichten