Die Zeiten in denen die FX-Paarung EURUSD von der kleiner werdenden Zinsdifferenz zu den USA profitieren und ansteigen konnte, sind seit Anfang Mai vorbei. Seit dem Top am Jahreshoch finden sich keine Käufer mehr. Wie tief EURUSD jetzt fallen kann und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.
EURUSD: Korrekturpotential im großen Bild

Der Blick in den Wochenchart des EURUSD macht zwei Dinge offensichtlich. Erstens ist der Wochenchart in einem Aufwärtstrend verortet. Zweitens sind die Abgaben der vergangenen Wochen die korrektive Phase dieses Trends. Technisch gesehen hat diese Regression mit Bezug zum Wochentrend noch Luft bis knapp über die Marke von 1,0510 USD.
So profitieren Sie kurzfristig von weiteren Abgaben

Mit Blick in die kleineren Zeiteinheiten ergibt sich aus dem oben geschilderten Abwärtspotential die Chance von weiter fallenden Kursen zu profitieren. Im Video wird das Szenario ausführlich besprochen. Wie im 4-Stundenchart dargestellt gibt die Fortsetzung des Abwärtstrends mit Notierungen unterhalb von 1,0670 USD den Weg nach unten frei. Als potentielle Anlaufmarkten bieten sich die historischen Verlaufstiefs bei 1,0630 USD sowie 1,0610 USD als möglichen Ziele für einen Trade auf fallende Notierungen an.
Videobesprechung
- 00:00 Themen für heute
- 01:52 China und Öl
- 03:45 Wichtige Tagesnachrichten
- 06:00 WTI im Chartcheck
- 12:25 Deshalb fällt Gold (Chance auf Erholung)
- 20:15 Silber (Erholungschance)
- 25:00 DAX vor wichtiger Unterstützung
- 30:50 EURUSD im Chartcheck
- 33:40 Wunschmarkt USDCAD
- 39:38 Energiesektor (XLE) in der Analyse
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Auftraggeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.
Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebeleffekten schnell Geld zu verlieren. 74% und 75% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie CFDs mit Tickmill UK Ltd bzw. Tickmill Europe Ltd handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
XRP wackelt gefährlich: Verliert Ripple jetzt die 1,60-Dollar-Marke?
Ripple (XRP) steht am Mittwoch unter massivem Druck. Der Kurs rutscht leicht ab und notiert aktuell knapp unter 1,60 US-Dollar. Noch am Montag sah alles nach Entspannung aus: XRP kletterte bis auf 1,66 US-Dollar. Doch dann kam die Kehrtwende.
Krypto-Crash geht weiter: Bitcoin rutscht auf November-Tief – auch Ethereum und XRP unter Druck
Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) stehen in dieser Woche weiter unter Druck. Hintergrund ist ein breit angelegter Ausverkauf an den Märkten. Bitcoin fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang November 2024 bei 72.945 US-Dollar. Ethereum und XRP folgten der Abwärtsbewegung: Ethereum markierte ein Sieben-Monats-Tief, während auch XRP unter anhaltendem Verkaufsdruck nachgab.
Gold zu teuer? Experte nennt ein Szenario mit 0 Dollar Wert
Gold kennt aktuell nur eine Richtung: nach oben. Die Rally erfasst nicht nur Edelmetalle, sondern auch Industriemetalle gleich mit. Für viele Anleger ist das ein klares Signal: Sicherheit, Schutz vor Inflation, Flucht aus Papiergeld.
ADP-Beschäftigungsbericht wird zeigen, dass die moderate Einstellung bis Januar ausgeweitet wurde
Das Automatic Data Processing Research Institute wird am Mittwoch seinen monatlichen Bericht über die Schaffung von Arbeitsplätzen im privaten Sektor für Januar veröffentlichen. Der sogenannte ADP-Beschäftigungsbericht wird voraussichtlich zeigen, dass die US-Wirtschaft 48.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, nach den 41.000 neuen Stellen, die im Dezember verzeichnet wurden.
Forex Today: Der Markt richtet den Fokus auf die Inflation im Euroraum und wichtige US-Daten
Die wichtigsten Währungspaare bleiben am frühen Mittwoch relativ ruhig, während sich die Anleger auf wichtige makroökonomische Datenveröffentlichungen vorbereiten. Eurostat wird später in der Sitzung die Inflationszahlen für Januar veröffentlichen, und der US-Wirtschaftskalender wird den Bericht über die Beschäftigung im privaten Sektor sowie die Daten zum Einkaufsmanager-Index (EMI) für den Dienstleistungssektor des Institute for Supply Management (ISM) enthalten.