- Der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verliert mehr als 3 Prozent am Montag.
- Der US-Dollar-Index stabilisiert sich in der Nähe von 98,50.
- Das Paar dürfte seine Konsolidierung während der zweiten Tageshälfte fortsetzen.
Trotz der zurückhaltenden Handelsaktivität am Montag angesichts des US-Feiertags Columbus Day und des kanadischen Feiertags Thanksgiving Day legte der USD/CAD am Montag zu, da der starke Rückgang der Rohölpreise den Loonie belastete. Zuletzt gewann das Paar 0,24 Prozent auf 1,3227.
Ölpreise rutschen am Montag ab
Die gestiegenen geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die Unsicherheit über das "Phase Eins"-Handelsabkommen, das die USA am Freitag mit China abgeschlossen haben, ließen die Rohölpreise unter starkem Verkaufsdruck in die Woche starten.
Nachdem das Fass West Texas Intermediate (WTI) in der zweiten Wochenhälfte mehr als 2 Dollar gewonnen hatte, gab es fast alle Gewinne der vergangenen Woche ab und wurde zuletzt mit einem Minus von 3,4 Prozent bei 52,90 Dollar gehandelt.
"Es gibt eine fünfwöchige Frist für die beiden Seiten, um genau niederzuschreiben, was sie in den Verhandlungen vereinbart haben. Das wirft Fragen auf, wie viel "Fortschritt" wirklich gemacht wurde", so die ING-Analysten. "Wir denken, dass es wahrscheinlich einige wichtige Meinungsverschiedenheiten über die Bedingungen eines Deals gibt, die den Yuan-Mechanismus beinhalten könnten."
Andererseits ermöglicht die schlechte Performance der wichtigsten europäischen Währungen zu Beginn der Woche dem Greenback eine leichte Erholung. Der US-Dollar-Index, der den Wert des USD gegenüber einem Korb von sechs Hauptwährungen misst, dürfte den Tag mit leichten Gewinnen nahe dem Wert von 98,50 beenden.
Technische Kursniveaus
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
XRP unter Druck: Warum Ripple trotz Millionen-Zuflüssen nicht vom Fleck kommt
XRP tritt auf der Stelle. Während viele Anleger auf den großen Befreiungsschlag hoffen, zeigt der Markt dem Ripple-Token aktuell die kalte Schulter. Am Mittwoch notiert XRP bei rund 1,88 US-Dollar – nach einem kurzen Ausflug auf 1,95 US-Dollar am Vortag. Die Richtung? Wieder nach unten.
Silberpreis schockt Anleger: Diese 150-Dollar-Prognose sprengt alles
Was hier gerade am Silbermarkt passiert, ist nichts weniger als eine Sensation. Während viele Anleger noch auf Gold starren, ist Silber in den vergangenen zwei Wochen um mehr als 30 % nach oben geschossen.
Ethereum-ETFs ziehen plötzlich Millionen an – doch Anleger bleiben skeptisch
US-Spot-ETFs auf Ethereum (ETH) haben am Montag netto knapp 117 Millionen US-Dollar an Zuflüssen verzeichnet und damit eine viertägige Phase mit Abflüssen beendet. Das geht aus Daten von SoSoValue hervor. Der positive Saldo ging ausschließlich auf das Produkt FETH von Fidelity zurück, das 137,2 Millionen Dollar einsammelte. Der Ethereum-ETF ETHA von BlackRock verzeichnete hingegen Abflüsse von 20,2 Millionen Dollar, während andere Produkte unverändert blieben.
Federal Reserve wird voraussichtlich die Zinssätze stabil halten, während Trumps neue Vorsitzendenwahl bevorsteht
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank die Leitzinsen nach der ersten Sitzung im Jahr 2026 unverändert lässt. Die Kommentare von Fed-Vorsitzendem Powell zur geldpolitischen Perspektive werden von den Investoren aufmerksam verfolgt werden.
Das sollten Sie am Donnerstag, den 29. Januar, im Blick behalten:
Der US Dollar Index (DXY) erholte sich am Mittwoch über 96,60, nachdem der US-Finanzminister Scott Bessent erklärt hatte, dass die USA eine starke Dollar-Politik verfolgen, was darauf hindeutet, dass die richtigen Fundamentaldaten vorhanden sind. Bessent wies auch die Behauptung zurück, dass die USA an den Devisenmärkten intervenieren, um den japanischen Yen zu stützen.