- Bullen können bullish Versuch zum Wochenhoch nicht ausbauen
- Moderater USD Pullback/steigende Ölpreise sorgen für Abwärtsdruck
- Händler warten auf US CPI und kurzfristige Trading Möglichkeiten
Der USD/CAD steht am Donnerstag mit der frühen europäischen Sitzung unter Druck und so zog er sich vom Wochenhoch zurück.
Eine Kombination unterstützender Faktoren führte zur Schließung kurzfristiger Short Positionen und es kam am Mittwoch zu einer Aufwärtsbewegung um 85 Pips. Eine starke Aufwärtsbewegung der US Anleiherenditen ging mit der Entspannung der US-China Handelsprobleme einher und so konnte der US-Dollar sein 1-Wochenhoch erreichen.
USD und Ölpreise beeinflussen die Kursentwicklung
Die Ölpreise waren auf Tagesbasis stark gefallen und das obwohl die US Rohöllagerbestände mehr als erwartet gefallen waren. Den Rohstoffwährungen wie dem Loonie entzieht dies die Nachfrage und so ist das Paar über den 50-Tage-SMA gestiegen, welcher in der Nähe der 1,3200 liegt.
Der leichte USD-Pullback vom 1-Wochenhoch basiert auf der Kritik von US Präsident Donald Trump, der erneut äußerte, dass er mit der Politik der Fed nicht einverstanden ist, während die Ölpreise am Donnerstag leicht steigen und dies führt für das Paar insgesamt zu einem Abwärtsdruck.
Am Donnerstag erwarten uns aus dem Wirtschaftskalender die US Verbraucherpreise (CPI).
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