- USD/CAD stockt die leichte Erholung dieser Woche von einem Tiefststand von über einem Monat.
- Das bullische fundamentale Umfeld unterstützt die Annahme eines Einstiegs bei Kursrückgängen.
- Eine Bewegung über den 200-SMA im 4-Stunden-Chart ist erforderlich, um die konstruktiven Aussichten zu bestätigen.
Das Paar USD/CAD bleibt im frühen europäischen Handel am Mittwoch unter Druck und scheint vorerst die leichte Erholung dieser Woche von der psychologischen Marke 1,4000 bzw. einem Tiefststand von über einem Monat gestoppt zu haben. Die Kassapreise zeigen jedoch keinen weiteren Verkaufsdruck und notieren derzeit um die Marke von 1,4100, was einem Tagesverlust von nur 0,05 % entspricht.
Die Hoffnungen, dass die US-Iran-Diplomatie die Energiepreise senken und die hawkischen Erwartungen an die US-Notenbank (Fed) dämpfen könnte, begrenzen die vier Tage andauernde Rallye des US-Dollars (USD). Zudem bieten steigende Rohölpreise etwas Unterstützung für den rohstoffgebundenen Loonie und wirken als Gegenwind für das USD/CAD-Paar. Wetten darauf, dass die US-Zentralbank die Zinsen 2026 angesichts von Sorgen über energiegetriebene Inflation anheben wird, helfen jedoch, die Abwärtsrisiken für den Greenback angesichts einer weiteren Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Iran zu begrenzen.
Aus technischer Sicht spricht die nächtliche Stärke über dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des jüngsten Rücksetzers vom Jahreshoch, das im Juni erreicht wurde, für bullische Händler. Das USD/CAD-Paar wartet nun auf eine Bewegung über den 200-Perioden Simple Moving Average (SMA) im 4-Stunden-Chart, bevor die nächste Aufwärtsbewegung starten kann. Der Relative Strength Index (RSI) bei rund 60 deutet auf eine konstruktive Tendenz hin, während der Moving Average Convergence Divergence (MACD) die Linie über ihrem Signal mit einem moderat positiven Histogramm zeigt.
Verbesserte Momentum-Indikatoren deuten zusammen auf einen bullischen Druck hin, der jedoch noch nicht die obere Struktur überwunden hat. Eine anhaltende Stärke über dem 200-Perioden-SMA bei 1,4104 sollte den Weg für weitere Gewinne zum 50,0%-Retracement bei 1,4128 und dem 61,8%-Fibonacci-Level bei 1,4158 ebnen, wobei 1,4200 und 1,4253 tiefere Fibonacci-Hürden bis zum jüngsten Swing-Hoch markieren.
Auf der Unterseite zeigt sich erste Unterstützung am 23,6%-Fibonacci-Retracement bei 1,4062, gefolgt vom strukturellen Boden nahe 1,4004. Ein überzeugender Bruch unter diese Niveaus würde die aktuelle Konsolidierung untergraben und eine breitere Korrekturphase wieder eröffnen.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
USD/CAD 4-Stunden-Chart
Kanadischer Dollar - WTD
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von Kanadischer Dollar (CAD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen diese woche. Kanadischer Dollar war am stärksten gegenüber dem Kanadischer Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | 0.14% | 0.55% | 0.47% | 0.59% | -0.43% | 0.24% | 0.49% | |
| EUR | -0.14% | 0.41% | 0.26% | 0.45% | -0.58% | 0.09% | 0.34% | |
| GBP | -0.55% | -0.41% | -0.15% | 0.03% | -0.98% | -0.31% | -0.03% | |
| JPY | -0.47% | -0.26% | 0.15% | 0.21% | -0.85% | -0.27% | 0.13% | |
| CAD | -0.59% | -0.45% | -0.03% | -0.21% | -0.98% | -0.48% | -0.06% | |
| AUD | 0.43% | 0.58% | 0.98% | 0.85% | 0.98% | 0.68% | 0.95% | |
| NZD | -0.24% | -0.09% | 0.31% | 0.27% | 0.48% | -0.68% | 0.29% | |
| CHF | -0.49% | -0.34% | 0.03% | -0.13% | 0.06% | -0.95% | -0.29% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel Kanadischer Dollar aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum US-Dollar bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als CAD (Basis)/USD (Notierungswährung) angezeigt.
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Das sollten Sie am Mittwoch, den 22. Juli, im Blick behalten:
Die Märkte bleiben zur Wochenmitte angespannt, da sich die Spannungen im Nahen Osten weiter verschärfen und die USA und der Iran weiterhin Angriffe austauschen. Der Wirtschaftskalender wird am Mittwoch keine hochwirksamen Datenveröffentlichungen bieten, sodass sich die Anleger auf die Schlagzeilen rund um die Geopolitik konzentrieren können.