Der französische Autobauer Renault ist im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 in die Gewinnzone zurückgekehrt. Ausschlaggebend waren ein höherer Umsatz sowie geringere Belastungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn belief sich auf 705 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte Renault noch einen Nettoverlust von 11,185 Milliarden Euro ausgewiesen. Dieser war vor allem auf eine einmalige Wertberichtigung in Höhe von 9,315 Milliarden Euro auf die Beteiligung an Nissan sowie auf einen negativen Ergebnisbeitrag des japanischen Partners von 2,331 Milliarden Euro zurückzuführen.
Bereinigt um die Auswirkungen der Nissan-Beteiligung stieg der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn auf 705 Millionen Euro, nach 461 Millionen Euro im Vorjahr.
Das operative Ergebnis erreichte 1,126 Milliarden Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein operativer Verlust von 8,404 Milliarden Euro angefallen war. Die sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen verbesserten sich deutlich und beliefen sich auf minus 441 Millionen Euro, nach minus 10,057 Milliarden Euro ein Jahr zuvor.
Die operative Marge lag bei 1,567 Milliarden Euro und entsprach 5,2 Prozent des Umsatzes. Im Vorjahreszeitraum hatte sie bei 1,653 Milliarden Euro beziehungsweise 6,0 Prozent gelegen.
Der Konzernumsatz stieg auf 30,252 Milliarden Euro, nach 27,640 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Im Automobilgeschäft erhöhte sich der Umsatz um 9,3 Prozent auf 26,806 Milliarden Euro.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigte Renault seine Prognose einer operativen Marge von rund 5,5 Prozent des Konzernumsatzes. Zudem erklärte das Unternehmen, weiterhin Maßnahmen umzusetzen, um die Auswirkungen der Krise im Nahen Osten auf die Kosten für Rohstoffe, Energie und Logistik zu begrenzen.
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Goldpreis-Beben voraus? Der Chart sendet ein Warnsignal
Silberpreis vor Verkaufssignal: Jetzt wird es brisant
XRP vor neuem Schub? Diese Entwicklung könnte jetzt entscheidend werden
Gemischte Signale lassen XRP und XLM an einem Scheideweg stehen
Ripple und Stellar handeln am Donnerstag auf kritischen technischen Niveaus. XRP hat sich über der psychologisch wichtigen Unterstützung bei 1,00 USD stabilisiert, während XLM die Unterstützung bei 0,173 USD testet. Händler sollten vorsichtig sein, da gemischte Derivatemetriken die Aussichten für beide Altcoins ungewiss halten. Die Derivatdaten zeigen eine gemischte Stimmung unter den Händlern. Das Long-zu-Short-Verhältnis von CoinGlass für XRP liegt am Donnerstag bei 1,02.
Das sollten Sie am Donnerstag, den 30. Juli, im Blick behalten
Der US-Dollar stabilisiert sich am Donnerstagmorgen in Europa nach der volatilen Entwicklung in der amerikanischen Sitzung am Mittwoch. Vorläufige Juli-Verbraucherpreisindexdaten (CPI) aus Deutschland sowie die BIP-Wachstumszahlen für das zweite Quartal aus Deutschland, der Eurozone und den USA werden im Laufe des Tages von den Anlegern genau beobachtet werden.