Philip Morris steigert Quartalsgewinn deutlich und hebt Prognosen an


Der Tabakkonzern Philip Morris International hat im jüngsten Quartal einen deutlichen Ergebnisanstieg verzeichnet und zugleich seine Erwartungen für die kommenden Jahre konkretisiert.

Der den Anteilseignern zurechenbare Gewinn belief sich auf 1,37 US-Dollar je Aktie, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust ausgewiesen worden war. Bereinigt um Sonderposten erzielte das Unternehmen ein Ergebnis von 1,70 US-Dollar je Aktie. Ohne Berücksichtigung von Währungseinflüssen lag der Wert geringfügig darunter.

Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um knapp sieben Prozent auf 10,36 Milliarden US-Dollar. Organisch wuchs der Erlös um 3,7 Prozent.

Für das laufende erste Quartal stellt das Unternehmen ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 1,80 bis 1,85 US-Dollar in Aussicht. Ein positiver Währungseffekt soll dabei unterstützend wirken.

Auch für das Geschäftsjahr 2026 zeigte sich der Konzern zuversichtlich. Erwartet wird ein Gewinn je Aktie von bis zu 8,02 US-Dollar, während das bereinigte Ergebnis – abhängig von Wechselkursentwicklungen – bis zu 8,53 US-Dollar erreichen soll. Das organische Umsatzwachstum wird auf 5 bis 7 Prozent veranschlagt.

Für den Zeitraum von 2026 bis 2028 rechnet Philip Morris International mit einem anhaltend kräftigen Wachstum. Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll jährlich um 9 bis 11 Prozent zulegen, die Erlöse auf organischer Basis um 6 bis 8 Prozent steigen. Wesentliche Impulse werden dabei aus dem wachsenden Absatz rauchfreier Produkte erwartet.

Zugleich bekräftigte der Konzern, dass er seine für den Zeitraum 2024 bis 2026 gesetzten Wachstumsziele voraussichtlich am oberen Ende der Prognosespannen erreichen oder übertreffen wird.

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