GBP/USD-Kursprognose: Konsolidiert unterhalb der mittleren 1,3500er; bullishes Potenzial scheint intakt
Die GBP/USD-Paarung kämpft damit, die bescheidenen Gewinne des Vortags zu nutzen und bewegt sich während des asiatischen Handels am Dienstag in einer Handelsspanne unterhalb der mittleren 1,3500er. Die Unterseite bleibt jedoch abgefedert, da die Verkäufe des US-Dollars (USD) angesichts eines insgesamt festeren japanischen Yen (JPY) unvermindert anhalten.
Allerdings wirken sich sich festigende Zinserhöhungswetten auf die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zusammen mit geopolitischen Unsicherheiten infolge der eskalierenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran als Rückenwind für den USD aus und begrenzen die GBP/USD-Paarung. Händler scheinen zudem im Vorfeld der Veröffentlichung des monatlichen britischen BIP und der neuesten US-Inflationszahlen in dieser Woche zurückhaltend zu sein. Read more...

Britisches Pfund steigt leicht auf nahe 1,3550 aufgrund von Zusagen zur fiskalischen Disziplin im Vereinigten Königreich
Die GBP/USD-Paarung gewinnt während des asiatischen Handels am Dienstag auf nahe 1,3545 an Boden. Das britische Pfund (GBP) legt gegenüber dem US-Dollar (USD) leicht zu, nachdem der britische Schatzkanzler John Healey eine Reihe von Maßnahmen vorgestellt hat, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln und mehr private Investitionen ins Vereinigte Königreich ziehen sollen.
Healey versprach laut BBC, regulatorische Hürden für Investitionen im Vereinigten Königreich abzubauen und neue Testfreiheiten für emerging technologies zu schaffen. Darüber hinaus kündigte der britische Schatzkanzler am Montag Pläne an, den Stadtregionen größere Befugnisse zu geben, um private Investitionen anzuziehen, als Teil von Premierminister Andy Burnhams Plan, Macht von der Zentralregierung zu dezentralisieren. Read more...
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Das sollten Sie am Dienstag, den 8. September, im Blick behalten:
Der japanische Yen gewann am Montag gegenüber seinen wichtigsten Rivalen an Stärke und setzte seine Rallye während des asiatischen Handels am Dienstag fort, wobei er gegenüber dem US-Dollar den höchsten Stand seit Mitte Februar erreichte. Der Wirtschaftskalender wird keine Veröffentlichungen von makroökonomischen Daten mit hoher Bedeutung enthalten.