GBP/USD Kursprognose: Setzt Abwärtsbewegung nach Test der Dreiecks-Ausbruchzone fort
Das Pfund Sterling (GBP) notiert während der europäischen Handelssitzung am Mittwoch rund 0,38 % tiefer bei etwa 1,3150 zum US-Dollar (USD). Das Währungspaar GBP/USD steht unter starkem Verkaufsdruck, da der US-Dollar aufgrund hawkisher Wetten auf die Federal Reserve (Fed) outperformt.
Zum Redaktionsschluss notiert der US-Dollar-Index (DXY), der den Wert des Greenback gegenüber sechs Hauptwährungen misst, 0,3 % höher bei rund 101,70, dem höchsten Stand seit über einem Jahr. Mehr lesen...

Pfund Sterling setzt Rückgang unter 1,3200 aufgrund von Sorgen über politische Instabilität im Vereinigten Königreich fort
Das Währungspaar GBP/USD verliert am frühen Mittwoch während der europäischen Handelsstunden an Fahrt und notiert bei rund 1,3195. Das Pfund Sterling (GBP) schwächt sich gegenüber dem US-Dollar (USD) angesichts politischer Instabilität nach dem Rücktritt von Keir Starmer als Premierminister ab. Händler bereiten sich auf die Veröffentlichung des US-Preisindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) für Mai vor, die später am Donnerstag erwartet wird.
Das Vereinigte Königreich wurde erneut in eine politische Krise gestürzt, als Keir Starmer am Montag unter starkem Druck nach dem Sieg von Andy Burnham bei der Nachwahl in Makerfield in der vergangenen Woche zurücktrat. Seine Labour-Partei muss nun einen neuen Vorsitzenden wählen, der das Land führen soll. Mehr lesen...
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Dogecoin testet einen entscheidenden Punkt angesichts nachlassender Einzelhandelsunterstützung
Der Dogecoin handelt unter 0,08000 USD und setzt den stetigen Rückgang in der siebten Woche in Folge fort. Die Meme-Münze verliert ihre Einzelhandelsstärke, da das Open Interest der DOGE-Futures innerhalb von 24 Stunden um 10 % sinkt, während die institutionelle Nachfrage mit bisher null Zuflüssen in dieser Woche gedämpft bleibt.
Das sollten Sie am Mittwoch, den 24. Juni, im Blick behalten:
Der US-Dollar gewinnt Mitte der Woche weiter an Stärke gegenüber seinen wichtigsten Rivalen, gestützt durch die risikoscheue Marktstimmung und wachsende Erwartungen an eine Zinserhöhung der Federal Reserve bereits im September. Auf dem Wirtschaftskalender stehen die IFO-Geschäftserwartungsdaten aus Deutschland.