• NZD/USD stabilisiert sich am Freitag um 0,5800, nachdem es zuvor in der amerikanischen Sitzung auf ein fast Zweimonatstief gefallen war.
  • Ein insgesamt stärkerer US-Dollar, gestützt durch Wetten auf Zinserhöhungen der Federal Reserve und steigende Renditen von US-Staatsanleihen, trieb den Rückgang an.
  • Eine vorsichtige Reserve Bank of New Zealand hält den Kiwi weiter unter Druck, wobei der Business NZ PMI und US-Inflationsdaten als Nächstes im Fokus stehen.

NZD/USD hält sich zu Beginn der asiatischen Sitzung am Freitag an der Marke von 0,5800, nachdem das Paar zuvor in der amerikanischen Sitzung auf ein fast Zweimonatstief um 0,5797 gefallen war. Seitdem hat sich das Währungspaar wieder auf weitgehend unveränderte Niveaus zurückgekämpft, doch der Ton bleibt nach einem starken mehrtägigen Rückgang aus dem Bereich von 0,5900 schwach.

Die Preise des US-Erzeugerpreisindex (EPI) für die Endnachfrage stiegen im August im Jahresvergleich um 5,4%.

Der Business NZ Manufacturing PMI für Neuseeland für August wird im weiteren Verlauf des Freitags erwartet, nach einem vorherigen Wert von 54,3. Der größere Test kommt mit dem US-Verbraucherpreisindex (VPI), der die Fed-Erwartungen bis zur Sitzung in der kommenden Woche prägen wird. Ein heißer Wert würde den Druck auf NZD/USD weiter erhöhen, während ein schwächerer Wert dem Kiwi Spielraum für eine Erholung geben könnte.

Chart Analysis NZD/USD


Kurzfristige technische Analyse:

Auf dem 4-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5800 und behält damit einen kurzfristig bärischen Ton bei, da es sowohl unter dem 20-Perioden- als auch dem 100-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei rund 0,5844 bzw. 0,5907 bleibt. Der Relative Strength Index (RSI) verharrt mit etwa 28 im überverkauften Bereich, was darauf hindeutet, dass das Abwärtsmomentum zwar ausgedehnt, aber noch nicht aufgehoben ist, während die Kursbewegung weiterhin durch diese darüberliegenden Durchschnitte begrenzt wird.

Auf der Oberseite ergibt sich der erste Widerstand bei 0,5808, gefolgt von einer wichtigeren Hürde bei 0,5832, wobei der 20-Perioden-SMA bei 0,5844 und der 100-Perioden-SMA bei 0,5907 eine breitere Angebotszone weiter oben untermauern. Auf der Unterseite liegt die unmittelbare Unterstützung bei 0,5797 vor 0,5793, wobei ein Durchbruch frische Tiefs freilegen und die aktuelle bärische Phase trotz des bereits überverkauften RSI-Umfelds ausweiten würde.

(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)

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Der US-Dollar-Index (DXY) hat die Marke von 99,00 zurückerobert und noch etwas mehr, und erholte sich deutlich, nachdem der heiße Erzeugerpreisindex (EPI) im August im Jahresvergleich um 5,4% gestiegen war, was die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed bei der Sitzung in der kommenden Woche verstärkte. Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung des US-Dollars (USD) gegenüber den aufgeführten wichtigen Währungen heute. Der US-Dollar war am stärksten gegenüber dem australischen Dollar.

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