IOTA-Gründer Dominic Schiener setzt den guten Ruf der Foundation aufs Spiel

Die digitale Währung IOTA hat sich nach dem Skandal um IOTA-Vorstandsvorsitzenden Dominik Schiener, der von Sergey Ivancheglo, Gründer von IOTA, zum Rücktritt aufgefordert wurde, erholt. 

Gestern wurde ein interner Chatverlauf aus Slack veröffentlicht, der einen handfesten Disput zwischen den Gründern der IOTA-Foundation aufzeigte. Neben Rücktrittsaufforderungen gegen Dominik Schiener war auch die Rede von einer kompletten Zerschlagung der IOTA-Foundation. 

Ursache für den Streit war die Aufnahme der Gründsmitglieder Serguei Popov und Sergey Ivancheglo in den Vorstand der IOTA-Foundation. Dominik Schiener weigerte sich jedoch dagegen und verwies auf die Satzung der IOTA-Foundation. 

Einem Insider zufolge schädigte Dominic Schiener mit seinem Verhalten nicht nur sich selbst sondern setzte damit auch den guten Ruf der Foundation aufs Spiel. Wie lange er diesen Machtkampf innerhalb der Stifung mitspielen kann, ist fraglich. Man kann nur hoffen, dass sich die Köpfe hinter dem genialen Projekt nicht weiter in die Haare bekommen und eine Lösung für das Problem finden. 

Aufgrund der schlechten Unternehmensführung der Vorsitzenden der IOTA-Foundation und dem allgemeinen Verkaufsdruck rund um Kryptowährungen stürzte IOTA gestern ab. In der Spitze sank IOTA/USD auf 0,59645 Dollar. 

Von hier aus kam es heute zu einer Erholung aufgrund der extrem überverkauften Marktbedingungen. Zuletzt kostete 1 IOTA wieder etwas mehr als 0,65 Dollar. 

Eine tiefgreifende Erholung ist erst angelaufen, wenn IOTA/USD die 200-Stunden-Linie bei 0,83 Dollar zurückerobert.

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