Der Schweizer Baustoffkonzern Holcim hat im dritten Quartal 2025 trotz rückläufiger Umsätze ein leicht höheres operatives Ergebnis erzielt und seine Jahresprognose bestätigt.
Der wiederkehrende Betriebsgewinn (EBIT) erhöhte sich im Jahresvergleich geringfügig um 0,1 Prozent auf 836 Millionen Schweizer Franken. Die EBIT-Marge verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 20,7 Prozent nach 20,2 Prozent im Vorjahr.
Der Konzernumsatz sank um 2,5 Prozent auf 4,04 Milliarden Franken nach 4,14 Milliarden Franken im Vorjahresquartal. Auf organischer Basis legten die Erlöse um 4,5 Prozent zu.
Im Geschäftsbereich Baustoffe verringerten sich die Umsätze um 2,5 Prozent auf 2,95 Milliarden Franken, während der Bereich Bausysteme ein Minus von 2,4 Prozent auf 1,51 Milliarden Franken verzeichnete. Regional gesehen gingen die Erlöse in Europa um 2,5 Prozent auf 2,23 Milliarden Franken zurück. In Lateinamerika betrug das Minus 0,2 Prozent auf 769 Millionen Franken, in Asien, dem Nahen Osten und Afrika fiel der Umsatz um 8,8 Prozent auf 914 Millionen Franken.
Für das Gesamtjahr 2025 rechnet Holcim weiterhin mit einem Anstieg des wiederkehrenden EBIT um 6 bis 10 Prozent sowie einem Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent – jeweils in lokaler Währung. Die EBIT-Marge soll über 18 Prozent liegen.
Das Unternehmen sieht sich mit seiner Strategie „NextGen Growth 2030“ weiterhin auf Kurs, um nachhaltiges Wachstum und Wertschöpfung zu erzielen.
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