- Gold kämpft weiterhin um eine nachhaltige Bewegung über 1550 $.
- 100-Stunden-SMA/steigende Trendlinie bieten eine Unterstützung.
Der Goldkurs kämpft darum seine positive Dynamik zum neuen Mehrjahreshoch auszubauen und so kam es mit der frühen europäischen Sitzung am Donnerstag zu einer Abwärtskorrektur, wodurch das Tagestief um 1540 $ gebildet wurde.
Die sich verbessern der Risikostimmung beruht auf positiven Schlagzeilen zu anstehenden Handelsgespräche zwischen den USA und China und darunter leidet die Nachfrage nach dem sicheren Hafen.
Trotz des Pullback kann sich der Rohstoff über dem 100-Stunden-SMA halten, in dessen Bereich sich auch der 2-Tage alte Range-Widerstand befindet, wodurch dieses Niveau für die kurzfristig veranlagten Händler als wichtiger Pivot Point dient.
Darunter befindet sich die Unterstützung der kurzfristig steigenden Trendlinie bei 1526/25 $ und sollte diese durchbrochen werden, wird der technische Verkaufsdruck zunehmen.
Ein nachhaltiger Bruch unter 1520/19 $ (Wochentief) bestätigt die negativen Aussichten und eine Beschleunigung der Verluste in Richtung der psychologischen Marke von 1500 $ und 1491/90 $ ist möglich.
Auf der anderen Seite muss Gold die 1550/52 $ überwinden, damit die 1575/76 $ und die psychologische Marke von 1600 $ auf dem Radar erscheinen.
Gold 1-Stundenchart
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Bitcoin weitet seine Gewinne aus und handelt über 65.800 USD, nachdem es am Vortag über der wichtigen technischen Hürde geschlossen hatte. Die bullische Kursentwicklung wird zusätzlich durch die Rückkehr der institutionellen Nachfrage gestützt, wobei Spot Exchange Traded Funds am Montag weiterhin Zuflüsse verzeichnen. Zudem haben die erneuten Hoffnungen auf Frieden zwischen den USA und dem Iran die Risikostimmung gehoben und dem Krypto-König zusätzlichen Rückenwind verschafft.
Das sollten Sie am Dienstag, den 21. Juli, im Blick behalten:
Die wichtigsten Währungspaare bleiben am frühen Dienstag innerhalb bekannter Spannen, da sich die Investoren zurückhalten, große Positionen einzugehen, und gleichzeitig die Schlagzeilen zur Nahostkrise genau beobachten. Die Sentiment-Daten der ZEW-Umfrage für Deutschland und die Eurozone werden im europäischen Wirtschaftskalender veröffentlicht. In der zweiten Tageshälfte werden keine hochwirksamen Datenveröffentlichungen aus den Vereinigten Staaten erwartet.
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