Der Greenback blieb unter starkem Druck, fiel zum dritten Mal in Folge und erreichte erneut die Zone mehrmonatiger Tiefststände, während die Vorsicht vor dem FOMC-Event am Mittwoch, den Zöllen und geopolitischen Unruhen zunahm.

Das sollten Sie am Mittwoch, den 19. März, im Blick behalten:

Der US-Dollar-Index (DXY) setzte den laufenden Rückgang fort und testete erneut die 103,20-Zone, während die US-Renditen nachließen und die Anleger vorsichtig waren vor der Zinsentscheidung der Fed. Neben der Fed werden auch die wöchentlichen MBA-Hypothekenanträge, die TIC-Flüsse und der wöchentliche Bericht über die US-Rohölvorräte der EIA veröffentlicht.

EUR/USD stieg auf frische Mehrmonatshochs über 1,0950 als Reaktion auf die zusätzliche Schwäche des US-Dollars. Die endgültige Inflationsrate im Euroraum sowie der Arbeitskostenindex und das Lohnwachstum stehen ebenfalls an. Zudem werden die EZB-Mitglieder De Guindos und Elderson sprechen.

GBP/USD überschritt zum ersten Mal seit Anfang November die Marke von 1,3000 und setzte damit den vielversprechenden Start in die Woche fort. Als Nächstes stehen im britischen Wirtschaftskalender der Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der BoE am 20. März an.

USD/JPY setzte seinen Anstieg zum dritten Mal in Folge fort und kam nur wenige Pips von der wichtigen 150,00-Marke entfernt, fiel jedoch danach in den Bereich von 149,00 zurück. Die BoJ-Sitzung wird in "Das Land der aufgehenden Sonne" im Mittelpunkt stehen, gefolgt von den Handelsbilanzdaten, Maschinenaufträgen, Kapazitätsauslastung und den endgültigen Produktionszahlen der Industrie.

AUD/USD geriet unter Druck, nachdem es die monatlichen Höchststände um 0,6390 erneut erreicht hatte und damit zwei tägliche Gewinne in Folge verblassten. Der Westpac Leading Index wird die einzige Veröffentlichung in Australien sein.

Die Preise für amerikanisches WTI setzten ihren Abwärtstrend fort und gerieten nach dem Erreichen neuer Mehrtagesspitzen über der Marke von 68,00 USD pro Barrel erneut unter Verkaufsdruck, während die Händler geopolitische Ereignisse genau verfolgten und die Zollerzählung weiterhin präsent blieb.

Die Goldpreise erreichten ein Allzeithoch nahe der 3.040 USD-Marke pro Unze troy, nachdem die Spannungen im Nahen Osten erneut zugenommen hatten, während die steigende Unsicherheit bezüglich der US-Zölle ebenfalls zur Rallye beitrug. Die Silberpreise überschritten zum ersten Mal seit Ende Oktober die Marke von 34,20 USD pro Unze.

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Der ADP-Beschäftigungsbericht der Vereinigten Staaten (USA) zeigte, dass der private Sektor im Januar 22.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, was unter den Erwartungen von 48.000 liegt.

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