Die Präsidentin der Federal Reserve (Fed) der Bank von Boston, Susan Collins, sagte am Dienstag, dass es angemessen sein wird, für einige Zeit im aktuellen Bereich zu bleiben.

Wichtige Zitate

Ich beobachte, ob eine hohe Produktivität den Disinflationsprozess unterstützt.

Bisher habe ich gehört, dass KI die Arbeit verbessert und nicht die Arbeiter verdrängt.

Ich bin ein vorsichtiger Optimist in Bezug auf alle wirtschaftlichen Auswirkungen.

Insgesamt ist die Arbeitslosenquote niedrig.

Die Zollentscheidung könnte ein wenig potenzielle Inflation aufrechterhalten.

Die neuesten Zollnachrichten haben die Aussichten nicht wesentlich verändert.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir die aktuellen Zinsen für einige Zeit halten werden.

Die Geldpolitik der Fed ist leicht restriktiv und könnte nahe an neutral sein.

Es scheint mir, dass die Geldpolitik geduldig und überlegt sein sollte.

Die Grundannahme ist, dass die Inflation später in diesem Jahr zurückgehen sollte.

Ich suche nach mehr Vertrauen, dass die Disinflation wieder eingesetzt hat.

Ein geringeres Beschäftigungswachstum könnte Produktivität und Unsicherheit widerspiegeln.

Der Arbeitsmarkt hat sich im letzten Jahr abgeschwächt, war aber nicht schwach.

Es könnte mehr Stabilität auf dem Arbeitsmarkt inmitten von Fragilität geben.

Die jüngsten Arbeitsmarktdaten waren vielversprechend.

Marktreaktion

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts wird der US Dollar Index (DXY) bei etwa 97,88 gehandelt, was einem Anstieg von 0,14% im Tagesverlauf entspricht. 

Fed - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Federal Reserve (Fed) steuert die US-Geldpolitik mit zwei klaren Zielen: Preisstabilität und Vollbeschäftigung. Dabei nutzt die Notenbank Zinssätze als Hauptinstrument. Höhere Zinsen stärken den US-Dollar, da sie die USA für internationale Investoren attraktiver machen. Sinkende Zinsen hingegen schwächen den Greenback.

Die Federal Reserve (Fed) hält jährlich acht geldpolitische Sitzungen ab, bei denen das Federal Open Market Committee (FOMC) die wirtschaftliche Lage beurteilt und geldpolitische Entscheidungen trifft. Das FOMC besteht aus zwölf Mitgliedern – den sieben Mitgliedern des Gouverneursrats, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York und vier der elf übrigen regionalen Notenbankpräsidenten, die auf Jahresbasis rotieren.

In Zeiten schwerer Wirtschaftskrisen, wie etwa 2008 während der Finanzkrise, greift die Federal Reserve oft auf QE zurück. Dies bedeutet, dass die Fed massiv Anleihen kauft, um Liquidität bereitzustellen. Diese expansive Geldpolitik schwächt den Dollar, da das zusätzliche Geld die Währung verwässert und das Vertrauen der Investoren mindert.

Quantitative Straffung (QT) ist der umgekehrte Prozess von QE, bei dem die US-Notenbank aufhört, Anleihen von Finanzinstituten zu kaufen und das Kapital aus fällig werdenden Anleihen nicht reinvestiert, um neue Anleihen zu kaufen. Dies wirkt sich in der Regel positiv auf den Wert des US-Dollars aus.

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