EUR/USD fällt zum neuen 2018 Tief unter 1,18

  • Verkaufsdruck bleibt mit anhaltendem USD Kaufinteresse erhalten
  • Eurozonen CPI bietet keine Unterstützung
  • Draghi Rede vor US Immobiliendaten im Fokus

Der EUR/USD musste seinen Abwärtstrend am Mittwoch ausbauen und so fiel er kurzzeitig unter 1,1800, wo er seinen niedrigsten Stand seit dem 19. Dezember erreichte.

Damit baute das Paar sein Scheitern an der psychologischen Marke von 1,20 aus, womit der 3. Tagesverlust in Folge verbucht werden muss.

Nach einer kurzen Konsolidierungsphase setzte der US-Dollar seinen Siegeszug fort, obwohl sich die US Treasury Renditen von ihrem Jahreshoch zurückzogen.

Die CPI Lesungen der Eurozone entsprachen den Erwartungen und vorherigen Schätzungen, so dass die Gemeinschaftswährung keine Unterstützung erhielt und die Dynamik des USD die treibende Kraft zu sein scheint.

Als nächstes erwartet uns die EZB Präsident Mario Draghi Rede auf der EZB Veranstaltung in Frankfurt. Aus dem US Wirtschaftskalender wird es heute noch Immobiliendaten und die Atlanta Fed Präsident R. Bostic Rede geben.

EUR/USD technische Ebenen

Unterstützungen liegen bei 1,1770/65 und 1,1740/30, während sich Widerstände bei 1,1850 und 1,1900 befinden.

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