EUR/USD: Bären gönnen sich Verschnaufpause

Der EUR/USD notierte zuletzt auf 1,1780 Dollar und damit 0,45 Prozent im Minus. Zugleich korrigieren sowohl der US-Dollar als auch die US-Anleiherendite.

Der EUR/USD kollabierte im amerikanischen Geschäft auf ein neues Jahrestief und begann dann unter der Marke von 1,1800 Dollar zu konsolidieren. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg zunächst auf ein neues Hoch von 3,093 Prozent, der EUR/USD rutschte anschließend unter die psychologisch bedeutende Marke von 1,1800 Dollar.

Der US-Dollar-Index, der den Greenback gegen sechs Währungen vergleicht, hat am Mittwoch neue Mehr-Wochen-Hochs markiert und kletterte auf 93,63 Punkte.

Schon am Dienstag sprang die 10-jährige US-Anleiherendite auf den höchsten Stand seit Sommer 2011. Das gab dem US-Dollar zusätzlich Auftrieb. Als Grund für den Renditeanstieg gelten die Markterwartungen an den Straffungszyklus der US-Notenbank Fed

Im europäischen Handel wurden die Verbraucherpreise in der Eurozone und Deutschland veröffentlicht, welche die Konsensschätzungen entsprachen. Der Euro zeigte aber keine Reaktion auf die Veröffentlichung.

EUR/USD - Wichtige Kursniveaus

Der mittelfristige Trend ist bärisch. Die nächsten Chartunterstützungen liegen bei 1,1763 Dollar und 1,1700 Dollar. Widerstände befinden sich dagegen bei 1,1800 Dollar, 1,1850 Dollar und 1,1900 Dollar.

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