- Dollarindex erholt sich vom 94,30 Tief
- Enttäuschende Brexit Schlagzeilen belasten die Risikostimmung
- Markit Produktion PMI bei 55,6
Der US-Dollar Index, der die Stärke des USD gegenüber seinen 6 wichtigsten Rivalen darstellt, konnte seine negative Stimmung abschütteln und die 94,00 durchbrechen.
Dollarindex profitiert von Brexit Schlagzeilen
Der DXY erholte sich vom jüngsten 2-Monatstief aus dem Bereich der 93,80, da die risikoreicheren Anlagen wie der Sterling und die Gemeinschaftswährung zusehends unter Verkaufsdruck leiden.
GB PM Theresa May sprach über die Wahrscheinlichkeit eines Brexit No-Deal Szenarios, während sich die Verhandlungen aus ihrer Sicht in einer Sackgasse befinden. Für die GBP Bullen kam diese Aussage einem Tiefschlag gleich und so stürzte das Cable ab.
Der US Markit Produktion PMI liegt im September bei 55,6, was besser war als erwartet. Der Dienstleistung PMI enttäuschte hingegen mit 52,9, da die Prognose bei 55,0 lag.
Unterstützt wird der Greenback außerdem durch die Aussichten auf eine FOMC Zinserhöhung am 26. September und einer Verschärfung der Geldpolitik in den kommenden Monaten, sowie dem nächsten Jahr.
Dollarindex technische Ebenen
Aktuell beträgt der Tagesgewinn 0,37 % bei 94,25 und die nächsten Widerstände liegen bei 94,59 (100-Tage-SMA), 95,00 (Hoch 14. September) und 95,04 (55-Tage-SMA). Auf der anderen Seite befinden sich Unterstützungen bei 93,81 (Tief 21. September), 93,71 (Monatstief 9. Juli) und 93,19 (Monatstief 14. Juni).
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